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Jakobine — heißt die Katze nicht so? — gesund undin Gnaden bei Jedermann?"
„Hm — hm! — ja, ja! die Katz ist 'ne guteKah; aber sie stiehlt Sabine Trumans Rahm, dennreg'lär jede Nacht geht sie auf Butter aus."
„Ah, davon müßt Ihr sie heilen," sagte Lesterlächelnd; „hoffentlich ist das ihr schlimmster Fehler."
„Na! Ihr Gärtner sagt," bemerkte Peter miteinigem Zaudern, „sle ging' den Fasanen im Unter-holz nach."
„Was Henker!" rief der Sqnire, „daraus wirdnichts; da wird ste aufs Fell geschossen, Peter, aufsFell geschossen! Meine Fasanen! unsere langgespar-ten Bissen! und der armen Sabine Truman ihrenNahm dazu! Das ist ja der leibhafte Teufel. Rich-tet Euch danach Peter; hör ich je wieder eine Klageder Art, so ists um Jakobine geschehen. — Waslachst Du, Lorchen?"
„Was Peter doch ein pfiffiger Mann ist; nichtJeder hätte meines Vaters Mitleid mit SabineTrumans Rahm so schnell rege machen können!"
„Pah!" rief der Squire, „ein Fasan ist keineKinderei, Kleine; aber Ihr Weiber versteht so wasnicht."
Sie waren jetzt allgemach durchs Dorf ins Feldhinausgekommen, und schleuderten langsamDurch Ulmenreih^n auf Hügel-Grün,
>als sie plötzlich unter einem abgestumpften Baumdie unheimliche Gestalt der Grete Dunkelmann erblick-