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kommen, so bleibeus dort, und bleiben bis sie vonmeiner Zung losfahren, wie der Stöpsel von 'nerFlasch Jngwerbier. Ich liebe die Poesie, Herr, ab-sonderlich die heilige."
„Das wissen wir — Das wissen wir."
„Denn in der liegt so was" fnhr der Kircheu-schreiber fort, „das eines Menschen Herz wie 'neKleiderbürste fegt, und den Staub und Schmutz weg-kehrt und Astes in's rechte G'leis bringt; und ichmeine Das sei's eben, was ein Kirchenschreiber zulernen hat, Euer Edeln."
„Nichts eher als Das; Ihr sprecht wie ein Orakel."
„Ja, da ist der Korp'ral, gnädiger Herr, einhonnctter Mann, der sich für mächtig klug hält —hat aber keine Seele für Bersche. Behüt uns derHerr, was er für 'n Gesicht macht, wenn ich ihm '»geistlich Lied, oder so was vorsage. Das ist sehr un-recht, Euer Edeln — ist was die Heiden thaten, wieSie wohl wissen, gnädiger Herr:
Und ich sprech von dem HeiligstenZu ihrer argen Rotte!
Was thun sie? — Meine Harfe wirdBor ihnen nur zum Spotte.
Das ist nicht, was ich hübsch nenne, Miß Ellinor."
„Gewiß nicht, Peter; ich wundere mich, daßIhr bei Eurem Talent zu Versen Euch nie das Ver-gnüge» einer kleinen Satire gegen einen so verkehr-ten Geschmack macht."
„Satire! Was ist Das? Ach, weiß schon, was