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4 (1838)
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zur Nadelarbeit ergriffen und das Stricken wurde ihr,aus was immer für einem Grund, lieber als fe.

Die Umgegend war jetzt ruhig und in Frieden.Mau vernahm nichts mehr von den nächtlichen Plün-derern, welche die grünen Thäler des Dörfchens ge-fährdet hatten; das Ganze erschien wie eine plötz-liche Seuche von Trug und Frevel, die zu sehr von.der Natur des befallenen Ortes abwich, »m etwasmehr thun zu können, als zu schrecken und zuverschwinden. Das truäitur ciie.? äie, der heitereLauf des Tages, der ruhig in die Fußstapfen des vor-hcrgegangeuen eintritt, kehrte wieder zurück, und dererlebte Aufruhr diente nur noch in der Erinnerungals verlockender Gegenstand für die Unterhaltungder Gevatterinnen im Dorf, und im Schloß als einStoff um Eugen Arams Mnth zu erheben.

Es ist heut ein lieblicher Tag," sagte Lester >zu seinen Töchtern, als sie einst am Fenster saßen,kommt Mädchen, holt eure Hüte und laßt unseinen Spaziergang durchs Dorf machen." !

Und dem Postboten entgegen gehen," sagteEllinor schlickernd.

Freilich," erwiederte Madeline aus demselbenTon, aber leis, vamit es Lester nicht höre;denn !

Wer weiß, ob wir nicht einen Brief von Walter !

bekommen."

Wie lieblich lautet eine solche Neckerei auf jung-fräulichen Lippen. Nein, nein, nichts auf Erden istso hold, wie die Vertraulichkeit zweier glücklichen