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meine Erwartungen könnten nicht in Erfüllung gehen,will ich mich nicht bei Umständen verweilen, die inletzterem Fall Ihnen nnr einen Verdruß erregenmüßten, der so groß wäre als der meinige. NurDas mögen Sie für jezt wissen, daß das sprichwört-liche Glück meines Vaters ihm auch noch nach derZeit beigestanden zu haben scheint, in welche Ihreletzten Nachrichten von seinem Schicksal fallen; einVermächtniß, obwohl kein großes, erwartete ihn beiseiner Rückkehr aus Indien nach England. Aderda ward ich bereits geschwätzig - ich muß abbrechen,um Ihnen das Vergnügen (möge cs ein solches wer-den!) einer vollen Ueberraschung zu verschaffen!
Gott segne Sie, mein thenrer Oheim! MitMuth und Hoffnung schreib ich. Meine herzlichstenGrüße an Alles zu Haus.
Walter Lester.
N. S. Sagen Sie Ellinorcn, daß Das, was mirbei dem vorerwähnten Unfall den meisten Schmerzmachte, ist, daß man mir ihre Börse geraubt hat.Will ste mir eine andere stricken? Unterwegs be-gegnete ich auch Sir Peter Halcs. Der offene, gast-freundliche Kerl, wie Sie sagten! läßt sich eine langeGeschichte davon erzählen."
Dieser Brief, der die ganze Neugierde, unsereskleinen Kreises in Anspruch nahm, machte, daß manreden Posttag mit gespannter Erwartung weiteremAufschluß entgegen sah. Aber dieser Aufschluß kamnicht, und so mußte man sich denn mit der äugen-