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Flur hingingen, mit einer erstaunenswürdigen Ge-läufigkeit der Wortstellung ausbreitete.
Der Gegenstand dieser Anpreisungen war einelange, magere Dame in einem gelben bis zum Kinnhinauf reichenden Kleid, die zu den Reizen einesrothen, durch Puder übel verhehlten Haars und zuder Würde einer wunderbar großen Nase ein gerin-ges Schielen der Augen fügte. „Nichts, mein Herr,"sagte Elmore, „glauben Sie mir, Nichts geht übereheliches Glück. Julie, meine Gute, ich hoffe dieHühnchen werden nicht zu gar gekocht sein?"
„Wahrhaftig, bester Elmore, das kann ich Ihnennicht sagen, ich habe sie nicht zubereitet."
„Mein Herr," wandte sich Elmore wieder anseinen Gast, „ich weiß nicht, ob Sie mit mir darinübereinstimmen, daß eine leichte Neigung zur Gour-mandise für Vervollständigung eines wahrhaft klas-sischen Geistes unentbehrlich ist. Es finden sich überdie Gaumenbefriedigung so viele schöne Beziehungenin den alten Poeten — so viele zarte Allusionen inder Historie und in einzelnen Anekdoten, daß wennein Mann hierin keine entsprechende Sympathie zuden illuster» Epicnräern des Alterthums empfindet,er unfähig zum Genuß der schönsten Stellen ist, daß— kommen Sie, mein Herr, das Essen steht aufdem Tisch:
Rutrimus laut!« mollissiiua corporn mvnsi.?>
Als sie über den Flur nach dem Speisezimmerschritten, kam eine junge Dame, die Elmore schnellDnlwer's Romane. IV. 6