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znsammenlegend und in seine Brieftasche schiebend:„mein Freund, Doktor Hebraist, sagt, Sic wünsch-ten zu erfahren, ob Herr Clarke das Legat meinesarmen Vetters, Obrists Elmore, je erhalten habe,und wenn Dies der Fall, würde jede Nachricht, dieich über Herrn Clarke selbst communiciren könnte,oder jede Spur, die zu seiner Entdeckung leiten dürfte,von höchstem Interesse für Sie sein. Ich sehe anSmeines Freundes Brief, daß Dieß das EssentielleIhres Geschäftes bei mir ist, caput nvKotii, obwohlderselbe gleich Timanthes, dem Maler, noch mehrzu verstehen gibt, als er mit Worten ausdrückt, intel-IlZitur plus ginuir pinZitnr, wie's bei Plinius heißet."
„Mein Herr," entgcgnete Walter und rückteseinen Stuhl neben Elmore, indem die peinlicheUngeduld, die er ansstand, sich nnwillkührlich inseinen Zügen ansdrückte. „Das ist wirklich dasWesentliche meines Geschäftes bei Ihnen, und jederWink, den Sie mir geben können, gilt mir, so wich-tig ist mir die Sache, für eine —"
„Doch nicht für eine große Gefälligkeit? —wahrhaftig keine große!"
„Ja wahrhaftig, für einen ungemein großenDienst."
„Ich hoffe nicht, mein Herr, denn Tacitns,dieser gründliche Leser des menschlichen Herzens,sagt: „„benelicin eo usgue laetn sunt, etc. — leichtzu vergeltende Wohlthaken bringen Zuneigung her-vor — Wohlthaten die nicht vergolten werden kön-