Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
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Leih-Bibliotheken, mir noch zwischen Duodez undDiamant*) schweben. Ja, wir sehen eine Zeit vor-aus, wo man eine recht hübsche Bücher-Sammlungin der Westentasche mitnehmen und eine ganzeBibliothek der britische» Klassiker zierlich in einerwohlgefertigten Tabaksdose wird anfstellen können.

Nach wenigen Minuten trat Herr Elmvre her-ein; ein kurzer, wohlgebauter Mann, etwa im 'Al-ter von Fünfzigen. Gegen die herrschende Mode truger keine Perücke und war sehr kahl, ausgenommendie Seiten des Kopfs und ein kleines rundes Haar-Inselchen auf der Scheitel. Dieser Mangel wurdejedoch durch eine Verschwendung von Puder deniAug weniger sichtbar. Er war mit auffallenderSorgfalt und Genauigkeit gekleidet; ein kaffeefar-biger Frack prangte mit einer ansehnlichen Füllevon Goldtressen; die Beinkleider bestanden auspflaumfarbigem Atlas: die lachsfarbigen, zierlichhinaufgezogenen Strümpfe zeigten eine sehr schöneWade, und ein Paar Stahlschnallen auf den hoch-hackigen, nach vorn zu viereckigen Schuhen warenzu einem Glanz aufgeschenert, der beinah mit demSchimmer von Brillanten wetteifern konnte. Herr-Jonas Elmore war ein Weltmann, ein witziger Kopfund ein Gelehrter der alten Schule. Er überstr ömte

Die auch i»r Deutschen übliche Benennung deskleinsten Drucks. Der Uebers.