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Felseninselchen verlassen, um die beiden Schiffe auf ihrem Versuchezur Flucht zu begleiten.
Mit schwerem Herzen schieden Pintard und seine Gefährten vonihrem bisherigen Anführer; doch sahen sie Naoul deutlich auf denFelsen hingestreckt und mit der Hand auf der Brust daliegcn, sodaß an der tödtlichen Gefährlichkeit seiner Wunde nicht zu zweifelnwar. Sie alle fühlten, wie er selbst, für den Lugger fast dieselbeTheilnahme, wie sie ein Liebender für seine Herrin hegt und Raoul'Sletzter Ruf „8auve man Idon-Idollct" — klang noch immer inihren Ohren.
Sobald der Lugger geviert hatte, wurde das Hintersegel aus-gezogen und er begann alsbald mit seiner gewohnten Schnelligkeitüber die Oberfläche hinzu gleiten, indem er das Element unter seinenBügen beinahe mit der Schärfe des Messers zu durchschneidcn schien.Fast hätte man glauben können, sein Kurs führe ihn dicht am Vor-dertheil der englischen Schiffe vorüber, während er in Wirklichkeitaus dem Golfe hinaussteuerte.
Jthuel wagte nicht, dieses Manöver nachzuahmen. Er glaubte 'mit Recht, bei der großen Begierde seiner Feinde, den Lugger ein-zuholcn, würden seine eigenen Bewegungen unbeachtet bleiben und erhielt sich deßhalb mehr in der Richtung gegen Pästum. Der Eigen-thümer der Felukke war noch immer am Bord der Terpsichore; dochalle seine Vorstellungen und Bitten, sein eigenes Fahrzeug zu ver-folgen und abznfangen, fanden bei dem Lieutenant, der jetzt dieFregatte kommandirte, nicht die mindeste Beachtung. Er, so wiealle andern Befehlshaber, hatte bloS ein Ziel vor Augen, nämlichdas — sich des.Luggers zu versichern.
Der traurige Ausgang des Kampfes auf den Felsen, so wieder Tod des englischen Anführers war natürlich noch Niemand be-gannt: das eigentliche Resultat aber war deutlich genug an der eng-lischen Flagge, welche auf den Ruinen flatterte, so wie an der Fluchtder beiden feindlichen Schiffe zu erkennen.
Der Irrwisch.
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