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Aber auch auf der andern Seite waren alle vorläufigen Hinder-nisse beseitigt worden. Kapitän Sir Frederick Dashwood hatte dasKommando und die Lieutenants Winchester und Griffin mußten sichwohl oder übel darein fügen, jedoch nicht ohne zuvor einige offeneProtestationen, verschiedene Grimassen und allerhand geheime Jn-triguen versucht zu haben. Der Streit hatte wenigstens für dieauf der Proserpina ein günstiges Resultat herbeigesührt: Cuffeschickte von den Booten der Fregatte viere gegen den Feind, wäh-rend er die Terpfichore und die Ringeltaube, erstere sogar mit Ein-schluß ihres GigS — auf je zwei beschränkte.
Jedes Schiff beorderte natürlich sein Langboot mit einem Zwölf-pfünder-Kanonenboot auf seinem Rüsterwerk.* Griffin befehligtedas der Proserpina, Mr. Stothard, zweiter. Lieutenant der andernFregatte, das der Terpfichore, und M'Bean, wie sich von selbstverstand, die beiden Boote der Ringeltaube. Griffin hatte den erstenKutter seines eigenen Schiffes, Clinch das zweite und Strand dasdritte Boot der Fregatte, mit welchem er die Vorhut des Ganzenbildete. Die übrigen Boote wurden durch Subalternoffiziere derbetreffenden Schiffe kommandirt. Alle waren gutes MuthS, dennwenn sie auch bei dem verzweifelten Charakter ihres Feindes einemhitzigen Kampfe entgegensahen, so hatten sie gleichwohl die festeUeberzeugung, daß der Lugger endlich doch in brittische Hände fallenmüsse; nur bei dem bedachtsameren Theile unter den Angreifendenmischte sich in den Triumph des erwarteten Sieges eine ernste Be-trachtung der Folgen, welche er für die Mitspielenden herbetführen konnte.
Sir Frederick Dashwood, der die Verantwortlichkeit seiner Stel-lung eigentlich am meisten hätte fühlen sollen, schien sich von allenanwesenden höheren Offizieren gerade am wenigsten um die Folgenzu kümmern. Von Natur beherzt, hatten persönliche Rücksichtenbei ihm nur wenig Einfluß und Sieg und Ruhm war dasjenige,was er bei seiner gewohnten Zuversicht auf die englische Tapferkeit' So heißt der Ort, wo das gcthcerte Tauwerk auSgelcgt wird. D. U.