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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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bis zu den Hängmattentüchern eintauchte und lag bald geradeüber seinem Anker.

Jetzt endlich war es gelungen! glänzend gelungen und zwarin einem Augenblicke, wo die Muthigsten zu verzweifeln begonnenhatten. Die Leute umarmten einander und äußerten ihr Entzückendurch hundert Beweise ausschweifender Freudenbezeugung. Naoultraten die Thränen in die Augen, ohne baß er sie vor den Andernverbergen konnte, da Offiziere und Mannschaft sich zu ihm hindräng-ten, »m ihm ihre Glückwünsche auszudrücken.

Der Freudenrausch hatte zwei bis drei Minuten gedauertda kam Jthuel, kalt und berechnend wie immer, durch die Mengedaher geschritten, stellte sich neben seinen Kommandanten und deutetemit bezeichnender Gebcrdc gegen das Borgebirge Campanella.Dort sah man die erwarteten Boote herankommen. Sie waren soeben um das Kap herumgerudert und hielten die Richtung geradegegen die Klippen!

JthuelS Geberde war zu bezeichnend, als daß sie Jemand hätteentgehen können und jedes Auge folgte ihrer Richtung. Der Anblickwar der Art, daß er nicht leicht mißverstanden werden konnte, wohlaber bei sämmtlichen Zuschauern dem Strome der Empfindung einedurchaus veränderte Richtung geben mußte. Jetzt war kein Zweifelmehr darüber, wie die Nachricht ihres Unglücks zu den Engländernnach Capri gelangt war und welche Wirkung sie hervorgebracht hatte.

In der That war der Herr der eroberten Fclukke, sobald eram Fuße des Scaricatojo gelandet hatte, in der einzigen Absicht,sein verlorenes Schiff wieder zu gewinnen, die Höhen dieses Felsensso schnell seine Beine ihn zu tragen vermochten hinangestiegen, unddie schmalen Pfade längs dem Rande der Hügel bis nach der Buchtvon Sorrento hingerannt; dort hatte er sich in ein Boot geworfen,dasselbe mit vier kräftigen Svrrentinischen Matrosen bemanntin Europa kennt man keine rüstigeren und keckeren Seeleute hattesich an Bord der Terpsichore begeben und Sir Frederick Dashwood

Der Irrwisch. ' 25