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Vorkehrungen zum Herausheben des Luggers zu vervollständigen:denn nachdem die Last einmal so weit vermindert war, daß dieseArbeit begonnen werden konnte, durfte man ste der Sicherheit halbernicht länger verschieben. Das Langboot hatte einen Anker hinaus-geführt und war bereits wieder auf dem Rückwege gegen die Klippen,wobei es während des Rnderns immer mehr Tau ausstach — beider Tiefe des Wassers eine höchst gefährliche Aufgabe, da manbefürchten mußte, in dem scharfen Winkel, welchen das Kabel bil-dete, die Grundtackelage, wie man's nennt, heim zu reißen.
Sonst schien sich in diesem Augenblicke Alles günstig zu gestalten.Der Wind hatte sich vollkommen gelegt: die südliche Brise hattenicht lange gedauert und von einer neuen war nichts zu verspüren.Die See erschien nicht unruhiger, als sie sich den ganzen Morgenüber gezeigt hatte, d. h. sie war fast ganz ohne Bewegung: derTag versprach ruhig und klar zu werden. Mit Ausnahme der Fe-lukke ließ sich nirgends etwas gewahren und diese befand sich nichtnur in JthuelS Besitz, sondern war auch bereits bis auf eine halbeMeile gegen die Felsen gesteuert und kam mit jedem Augenblickenäher: in zehn Minuten mußte sie neben dem Irrwische liegen.
Naoul hatte sich überzeugt, -daß das Wasser rings um den Luggerso tief war, daß die Prise diesen ganz gut berühren konnte undeine Menge Gegenstände lagen auf dem Verdecke deS Erstcren bereit,um, ehe man mit dem Ausheben begänne, auf dieses Begleitschiffhinübergeschafft zu werden. Auch die Klippen waren mit Fässern,Tauwcrk, Kugeln, Ballast und ähnlichen Artikeln — Waffen undMunition allein ausgenommen — reich garnirt. Die beiden letzterenGegenstände pflegte unser Held mit der ängstlichsten Sorgfalt zu be-handeln, denn bei Allem, was er that, war immer der geheimeVorsatz zur entschlossensten Vertheidigung überwiegend.
NebrigenS war nirgends ein Zeichen zu bemerken, welchesauf eine solche Nothwendigkeit hingedeutet hätte und die Offiziereschmeichelten sich schon mit der Hoffnung, daß eS ihnen gelingen