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gefühlt und begrüßte nunmehr mit Freuden diese Zeichen der Wie-derkehr des Lebens und eines neuen Tages.
„Hsch! man lieutonant!" flüsterte der alte Matrose, der dieSchläfrigkeit seines Vorgesetzten vor den Blicken der übrigen Ge-meinen nicht verrathen mochte; „man lieutonant — ich bin's, Antoine!"
„Ah — bah! 0I>, Antoine, est-oe tol? üon! — was willstDu denn, man ami?"
„Ich glaube die Brandung zu hören, man Ueutenant. Horch!— ist das nicht das Wasser, das sich gegen die Felsen am Uferbricht?"
„ckamais! Du siehst ja, das Land ist noch eine ganze Meileentfernt: an dieser Küste gibt's keine Untiefen. Der Kapitän befahluns, scharf ans Land zu halten, che wir beidrehten oder ihm Her-Leiriefen. karäio, Antoine! — wie die kleine Here während meinerWache wieder gearbeitet hat! Da sind wir nun, kaum Schußweitevon den Höhen entfernt und doch ist kein Wind gegangen."
„Uaräon, mon lieutonant! — Das Rauschen der Brandungwill mir nicht gefallen: es klingt zu nahe, als daß eS vom Landekommen könnte. Wollt Ihr die Güte haben. Euch einmal auf derVorderschanze umzusehen, Monsieur? Das Tageslicht läßt schoneinigermaßen etwas unterscheiden."
Der junge Mann gähnte, reckte die Arme und ging dann nachvorn, denn so sehr er auch geneigt gewesen war, sich dem Schlum-mer hiuzugeben, so war er doch ebenso bereit, einen alten Schiffs-genoffen, dessen Erfahrung er hochschätztc, von seiner Unruhe zubefreien. Doch war sein Schritt noch immer nicht so rasch wiegewöhnlich und es dauerte fast eine Minute, bis er die Klüshölzererreichte. Kaum war er aber daselbst angekommen, als er erstauntstehen blieb und in wahnsinniger Hast mit dem Arme zurückwinkte.
„Hart auf — hart auf mit dem Steuer, Antoine! Die Segellosgelaffen, mes entants!" donnerte er mit einer Stimme, welchein den innersten Tiefen des Schiffes wiederhallte.