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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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ihm Alle», man brave Olinol,; wenn Monsieur Cuffe einen zweitenAngriff gegen den Lugger unternehmen sollte, so kommt en xer-sonne in dem ersten Boote wir werden uns immer glücklichschätzen, Monsieur Clinch vor uns zu sehen. Was unsern jetzigenKurs betrifft, so seht Ihr, unser Gallion ist nach In belle Idranoegerichtet, so daß Ihr also Raum genug zu einer langen Jagd vorEuch habt, ^äieii, man ami au revoir!"

Clinch schüttelte jetzt sämmtlichen Offizieren herzlich die Hand,erklärte nochmals in tiefer Rührung seinen Dank für die großmü-thige Behandlung, welche er erfahren hatte und folgte dann seinerMannschaft in das Boot: dort angckommen, stieß er alsbald vomLugger ab und nahm seinen Kurs nach dem Lichte, das noch immeram Bord der Proserpina brannte.

Zu gleicher Zeit füllte der Lugger und war in der DunkelheitClinch'S Augen in Kurzem entschwunden, nachdem er ihn eine Zeitlang doppelt geflügelt gegen Westen hatte steuern sehen, als ob erin der That der Straße von Bonifacio und seinem Vaterlande Frank-reich so eilig als möglich entgegensegle.

In Wirklichkeit aber lag dicß keineswegs in Raoul'S Abficht.Seine Kreuzfahrt war noch nicht beendigt, denn für einen Mannvon seinem Temperament hatte gerade die gegenwärtige Lage mittenunter seinen mächtigen Feinden unendlichen Reiz. Erst den Tagvor seiner letzten Gefangennehmung hatte er ein werthvvlleS Trans-portschiff erobert, bemannt und nach Marseille gesendet: er wußte,daß ein zweites stündlich in dem Golfe erwartet wurde. Dieß gabihm seinen Leuten gegenüber genügenden Borwand, um da zu blei-ben, wo sie waren.

Doch die Aufregung dieses fortwährenden Spießruthenlaufens,die Freude, die überlegene Segelkraft seines Luggers an den Tagzu legen, die Gelegenheit, sich auSzuzetchnen und alle anderen Motiveeines Seemanns waren nichtsbedeutend, verglichen mit der Stärke desBandes, durch das sich sein Herz unaufhörlich zu Ghita hingezogen fühlte.

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