lisch gesprochen; dann wünschte er dem vermeinten Italiener ein,liuona sernä* und das Gig fuhr weiter.
„Das ist un brave," sprach Raoul mit Nachdruck, als sie sichtrennten. „Sollte ich je wieder mit Monsieur Clinch zusammen-trcffen, so soll er erfahren, daß ich seine guten Wünsche nicht ver-gessen habe, l'esto! wenn ein Hundert solcher Männer in der brit-tischen Marine dienten, kltouollo, — wir könnten sie wahrlich lieben."
„Es sind lauter feurige Drachen, Kapitän Rulc, und Keinemvon Allen ist zu trauen. Was schöne Worte betrifft — da hätt'ich mich wohl selbst für des Königs Vetter halten dürfen, wenn ichnur meinen Namen unter ihre Kriegsartikel geschrieben hätte.Dieser Mr. Clinch ist übrigens im Ganzen noch gut genug, nurist er selbst sein schlimmster Feind von wegen der Grogflasche."
„Boot, ahop!" schrie Clinch abermals, der mittlerweile fasthundert Schritt näher gegen das Kap gerudert war.
Raoul und Jthuel hielten gleichsam mechanisch mit Ruderninne, in der Meinung, der Untersteuermann habe ihnen noch irgendetwas mitzntheilen.
„Boot, ahop! Gebt einmal Antwort, oder Ihr sollt baldmehr von mir hören," wiederholte Clinch.
„Ja, ja," antwortete eine andere und zwar Velverton's Stimme.„Sehd Ihr es Clinch?"
„Ja, ja, Sir — Mr. Belverton, nicht wahr? Ich denke, ichkenne die Stimme, Sir."
„Ganz richtig — macht aber keinen solchen Lärm — werwar es, den Ihr vor ein paar Minuten anriefet?"
Clinch begann zu antworten; doch da sich die beiden Gigswährend der Zeit immer näher kamen, so standen sie bald so dichtneben einander, daß man nicht mehr nothig hatte, so laut miteinander zu sprechen, wcßhalb man auch in der Entfernung nichtsmehr vernehmen konnte.
* Guten Abend.
D. U.