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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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aus diesem Vorfälle gezogen werden können. Alle Franzosen sindflüchtig und leicht zu entführen; besonders jetzt, da sie nicht mehrden Ballast der Religion besitzen, sind sie wie lauter moralische Fe-dern. Nein, nein, Vicestatlhalter, Zhr müßt erst einmal einen Mannvon respektabler Erziehung und gesunden Grundsätzen wie micheinen Mann, der Liebe zu seinen Heiligen und einen tüchtigen, voll-wichtigen Körper besitzt so plötzlich verschwinden lassen, dann willich zugeben, daß der Fall zu Gunsten EurerLogik spricht, Signor Andrea."

Ein eigensinniger Mann, Nachbar Vito, ist das Vorbild derUnvollkommenheiten, die ein"

Verzeiht mir, Signor Barrofaldi," fiel Griffin ein;jetzt ist'Snicht Zeit zu philosophischen Theorien, wenigstens nicht für uns See-männer, die wir dringendere Pflichten zu erfüllen haben. Was istaus Raoul Ward oder Eurem Sir SmceS geworden?"

Signor Tenente, so wahr ich einst erlöst zu werden hoffeich habe nicht den »lindesten Begriff von der Sache. Erst vor eineroder zwei Minuten saß er noch neben jener Kanone, scheinbar einaufmerksamer und sehr erbauter Zuhörer einer Diskussion, die wirüber die berühmte Theorie eines gewissen Bischofs aus Eurem eigenenVaterlande hielten, eine Theorie, welche, im rechten Lichte be-trachtet merkt wohl, Nachbar Vito, ich sage im rechten Lichtebetrachtet, denn der Gesichtspunkt, aus welchem Ihr die Sacheanseht, ist"

Genug davon für jetzt, Signori," fuhr Griffin fort.DerFranzose war doch hier, als ihr hereinkaint?"

Freilich, Signor Tenente; er schien hocherfreut über die Dis-kussion, in welcher"

Und Ihr sähet nicht, ob er Euch durch die Leinwand hier oderdie Stückpforte dort verlassen hat?"

Ich nicht, ans meine Ehre; ich glaubte, er unterhalte sichviel zu gut, als daß er uns verlassen könnte."

Ach! Sir SmeeS ist eben in das Reich der Phantasie ent-