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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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gen Jahren den rechten Arm verloren hatte, außer Stand war zuführen und schrieb, wie folgt:

Sir Sogleich nach Empfang dieses werdet Ihr drei schwereKanonen in Zwischenräumen von je einer halben Minute abfeuern,als Zeichen für die Proserpina, daß sie die Erekution einzustellen hat.

Dem kommandirenden Offizier von Seiner Majestät SchiffeFoudroyant."

Sobald die magischen Worte ,Nelson und Bronte* nebst Datumdem Befehle beigefügt waren, erhob sich Clinch, um sich zu verab-schieden. Nachdem er seine Verbeugung gemacht, stand er mit derHand an der Thürklinke, ungewiß, ob er seine Bitte Vorbringensollte oder nicht.

Das Geschäft ist sehr dringend, Sir, und keine Zeit ist dabetzu verlieren," fügte Nelson bei.Ich fühle große Aengstlichkcit inmir und wünsche, daß Ihr Kapitän Cnffe meldet, er möge Euch,sobald eS angeht, an mich zurückschickcn und Alles, was unterdessenvorgegangen, berichten lassen."

Ich werde Eure Wünsche vermelden, Mylord," antworteteClinch in freudigem Tone, denn er bedurfte ja nur einer Gelegen-heit, um über seine eigene Beförderung zu sprechen und diese warihm nun in Aussicht gestellt.Darf ich dem Kommandanten desFlaggenschiffs sagen, daß er die Unterdeckskanonen abfeuere, Mylord?"

Wenn er diesen Befehl gelesen hat, wird er es wohl von sel-ber thun schwere Kanonen bedeuten immer die schwersten. GutenAbend, Sir; um's Himmels Willen verliert keine Zeit!"

Clinch gehorchte dieser Weisung buchstäblich. Er erreichte denFoudroyant noch einige Zeit vor Sonnenuntergang und übergab sei-nen Befehl augenblicklich in die Hände des Kapitäns. Wenige er-läuternde Worte setzten Alles in Bewegung und die drei Kanonenwurden auf der Seite gegen Cqpri zum großen Glück für unfernHelden pünktlich abgefeuert.

Die nächste halbe Stunde,, welche dem Schluß unserer vorigen