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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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xleterro gelebt, um zu wissen, wie wenig iwtre k'ranoo Euch be-kannt ist; mais n'imxorto tapfere Männer verstehen einanderans der ganzen Welt: für die kurze Zeit, die mir noch übrig ist,wollen wir Freunde seyn."

Cufse nahm Naoul's Hand und sogar eine Thräne trat ihm indie Augen, als er sie mit warmer Herzlichkeit schüttelte.

Das war ein verd t niederträchtiges Geschäft, Grifsin,"sagte der Kapitän, sobald er wieder, ohne Schwäche zu verrathen,sprechen konnte;mein Leben lang soll man mich nicht mehr darüberbetreffen, und wenn auch eine Flotte, so groß wie die in dem Golfedrüben, der Preis davon wäre."

»Ich glaubte nie, daß es gelingen würde, Sir und dieWahrheit zu sagen ich hoffte es auch niemals. Ihr. werdetmich entschuldigen, Kapitän Cuffe aber wir Engländer haltendie Kontinentalen, und besonders die Franzosen, nicht ganz so hoch,als sie es verdienen. Ich fürchtete gleich von Anfang an, daß esnicht gehen würde."

Cuffe wiederholte nun seine Entschuldigungen und nach einigenWorten freundlicher Achtung von beiden Seiten kehrte Raoul insein kleines Gemach zurück, indem er des Kapitäns Anerbieten, einesder Kajütenkabinete einzunehnien, ablehnte.

Grifsin war bald wieder zurück und dann wurde das Gesprächvon beiden Offizieren wieder ausgenommen.

Das ist doch eine recht peinliche Geschichte, Grifsin," bemerkteCuffe.Es ist vollkommen richtig: im technischen Sinne ist MonsieurBoard ein Spion und schuldig nach den Formen des Gesetzes; den-noch hege ich nicht den geringsten Zweifel an der Wahrheit seinerganzen Erzählung. Diese Ghita Caraccioli, wie das Mädchen sichnennt, ist das leibhafte Sinnbild der Wahrhastigkeit: sie war vor-gestern in der That in Nelson's Kajüte und zwar unter Umständen,welche keinerlei Verdacht gegen die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeitihres Charakters zulaffen, während die Erzählungen Beider voll-