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geschickten Offiziere hatten nichts als Ermüdung und getäuschteHoffnungen mitgcbracht.
Auf diese Art verstrich ein großer Theil des Tags und bei derherrschenden Windstille wäre ohnedieß an keine Bewegung der Schiffezu denken gewesen. Zn der vollen Erwartung, daß man den Lug-ger irgendwo in größerer Entfernung entdecken würde, war Cuffesogar schon so weit gegangen, von jedem der drei Schiffe eine Ab-theilung auszuwählen, welche den Feind von den Booten aus an-greifen sollte, wobei er nicht im mindesten an einem günstigen Erfolgezweifelte, da er jetzt die disponible Streitmacht dreier Schiffe gegenden Feind senden konnte. Winchester sollte das Kommando haben —ein Recht, das er mit seinem Blute erkauft hatte — und alles gab dieHoffnung, auf diese Art zum Ziele zu gelangen, nicht eher aus, alsbis das letzte Boot — eben dasjenige, welches rings um Jschiageschickt worden war — mit der Meldung zurückkehrte, daß seineSendung gänzlich erfolglos geblieben sey.
„Ich habe sagen hören," bemerkte Cuffe, der mit den beidenandern Kapitänen aus dem Quarterdeck der Prvserpina im Gesprächebegriffen war, als eben diese letzte Meldung anlangte — „ich habesagen hören, dieser Raonl Vvard sey mit keckem Muthe unter eng-lischer oder neutraler Flagge sogar in einige unserer Häfen eingelaufenund daselbst einen oder zwei Tage unbeachtet geblieben, bis es ihmwieder beliebte, dieselben zu verlassen. Wäre es wohl möglich, daß ergar vor der Stadt oben liegen sollte? Es ist eine solche Masse vonSchiffen auf der Rhede und am Molo, daß sein kleiner Lugger,wenn er Zeichen und Bemalung geändert hätte, sich wohl darunterbefinden könnte. Was haltet Ihr von der Sache, Lyon?"
„Es ist sicherlich ein Gesetz der Natur, Kapitän Cuffe, daßkleinere Gegenstände in Gegenwart von größeren übersehen wer-den, und deßhalb könnte wvbl so etwas pasfiren, obgleich ich esunter die Nnwahrscheinlichkeiten, wenn nicht gar zu den völligenUnmöglichkeiten rechnen möchte. Nichtsdestoweniger wäre es weit