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Diensten des Königs non England stehenden Schiffes — einer Fclukkcmit Namen Ving-and-Bing — ausgegeben?"
81 — Mng-h-Mng — für den Kommandant jener Felukke."
„Ich meinte, Ihr hättet gesagt, Mr. Podesta," fiel Lyon ein,„das Fahrzeug sey ein Lugger gewesen?"
„Ein Felukken-Lugger, Signor Capitano — nicht mehr, nochweniger als das, auf meine Ehre."
„Und alle diese angesehenen Offiziere wissen doch wohl," be-merkte Raoul ironisch, „daß ein Felukken-Lugger und ein Lugger,wie der Feu-Follet einer seyn soll — zwei sehr verschiedene Dingesind. Zudem, Signore, habt Ihr mich wohl niemals sagen hören,daß ich ein Franzose sey!"
„köon — so einfältig seyd Ihr nicht gewesen, dieß einem Manneeinzugestehen, dem schon der Name der Franzosen so verhaßt ist.CoSpetto! Wenn alle Nnterthanen meines Großherzogs seine Feindeeben so sehr verabscheuten wie ich — er wäre wahrlich der mäch-tigste Fürst in ganz Italien!"
„Ohne Zweifel, Signore; und jetzt erlaubt mir zu fragen,ob Ihr für jene Felukke einen andern Namen, als den des Ving-and-Bing von mir gehört habt? Hab' ich sie jemals Feu-Folletgenannt?"
„bion — immer nur Mng-Y-Ving, niemals anders; aber —"
„Ich bitte um Verzeihung, Signore; habt aber nur die Güte,meine Fragen zu beantworten. Ich nannte die Felukke den Ving-and-Ving; mich selbst aber den Kapitän Smeet — ist dem nicht so?"
„8i — Ving-y-Ving und Capitano SmeeS — Sir SmeeS,einen Signore aus einer berühmten Familie dieses Namens, wennich mich recht erinnere."
Naoul lächelte, denn er wußte recht gut, daß diese Behaup-tung vornehmlich aus der Selbsttäuschung der beiden Italiener selbsthcrvorging, da das Wenige, was er über diesen Punkt gesprochen,mehr durch ihre Andeutungen, als durch seine eigene Absicht weiter