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indem, bei ehrlicher Amt-übung keineswegs ungewöhnlichen Dilemma:daß sie nämlich nicht im Stande war, ein Faktum zu beweisen,dessen Richtigkeit Niemand bezweifelte.
Endlich erinnerte sich Cuffe Gyita's und Jthuel'S; er schriebihre Namen auf ei» Stückchen Papier, das er dem Untersuchungs-richter zuschob. Letzterer nickte mit dem Kopf zum Zeichen, daß erdie Meinung des Präsidenten verstehe: dann verkündete er dem Ge-fangenen, daß ihm erlaubt scy, Gegenfragen an den Zeugen zurichten, wenn er dieß für wünschenswerth halte.
Raonl erkannte seine Lage vollkommen. Er war zwar keines-wegs in der gewöhnlichen Absicht eines Spions in den Golf vonNeapel eingedrungen, sah aber dennoch wohl ein, wie sehr er sichselbst kompromittirt hatte, und konnte sich leicht denken, wie bereit-willig seine Feinde ihn in'S Verderben stürzen würden, sobald siedie gesetzlichen Mittel dazu finden könnten. Ebenso begriff er dieVerlegenheit, worin sich seine Feinde aus Mangel an Beweisen ver-setzt sahen, und so beschloß er, diesen Umstand so gut als möglichzu seinem Vortheile zu nützen.
Bis auf diesen Augenblick war ihm der Gedanke, seine eigeneIdentität abzuläugnen, noch nicht in den Sinn gekommen; als erjetzt aber, wie er glaubte, eine Thüre zur Flucht offen sah, wares nicht mehr als natürlich, daß er sich diesen Umstand zu Nutzezu machen suchte. So wandte er sich also an den Podesta, indemer seine Fragen gleichfalls englisch stellte, nm sie gleich der ganzenbisherigen Untersuchung denselben Proceß der Verdolmetschung durch-machen zu lassen.
„Ihr sagt, Signor Podesta, Ihr habet mich in der StadtPorto Ferrajo und auf der Insel Elba gesehen?"
„8i — in welcher Stadt ich die Ehre habe, eine der höchstenStellen zu bekleiden."
„Ihr sagt, ich habe mich für den Kommandanten eines in