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licher wohnen wird, als in einem ihrer neapolitanischen Krähennesterohne Thüren und Fenster. Monte Argentaro — aha! Das istein Hügel gerade oberhalb der römischen Küste und tüchtig mitThürmen ist er besetzt — wenigstens ein halbes Dutzend auf ebensoviele Meilen; und wer weiß, der Irrwisch wird einmal an einem schönenMorgen doch erlöschen, wenn wir ihn jetzt auch nicht in unfern Be-sitz bekommen sollten."
„Letzteres kann uns kaum fehlschlagen, Kapitän Cuffe, da wirseinen Kommandanten bereits in Händen haben."
Sofort wurden wegen des Unterbringens der Gefangenen dienöthigen Befehle gegeben und das Boot einstweilen auf dem Ver-deck gelassen. Raoul wurde in einem der kleineren Staatszimmereingeschlvffen: alle Waffen, sogar bis auf ein Rasirmcffer, ihm ab-genommen und eine Schildwache vor die Thüre gestellt.
Aus solchem Gewahrsam zu entwischen, war unmöglich und alsman von der Wahrscheinlichkeit einer Selbstentleibung sprach, hatteCuffe ruhig bemerkt:
„Der arme Teufel — gehängt muß er einmal doch werdenund wenn er die Strafe an sich selbst vollzieht, so erspart er unsdas Unangenehme, einen solchen Auftritt an unserem Bord zu haben.Ich fürchte, Nelson wird ihn doch an unserem Vorderraaarm als Lee-segelfallblock aufknüpfen lassen! Ich sehe nicht ein, warum er nichtebenso gut eine neapolitanische Fregatte zu diesem Zwecke verwen-den könnte — sonst sind sie ohnedieß zu nichts nütze."
„Ich glaube eher, Kapitän Cuffe, er wird am Bord seineseigenen Luggers baumeln, wenn Nur so glücklich sepn sollten, den-selben einzufangen," gab der Lieutenant zur Antwort.
„Bei St. Georg, Ihr habt Recht, Griffin, und das ist ei»weiterer Grund, warum wir uns scharf nach dem Few-Folly Um-sehen müssen. Wie viel besser wäre es doch gewesen, wenn wir sieAlle mit einander drüben beim Golo verbrannt hätten!"
Sofort erfolgte die erwähnte Anordnung, wonach der Gefangene