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daß er 'in Booten verfolgt und eingeholt werden würde und dieserGedanke zähmte seine Ungeduld.
Es ist nicht leicht, die Stimmung zu schildern, in welcher sichdieser Mann zum zweitenmal auf dem Verdeck seines früheren Ker-kers wiederfand und zwar dießmal mit der weiteren Gefahr vorAugen, daß er erkannt und als Deserteur behandelt werden könnte.Der Fall mag in unseren Tagen empörend klingen, daß ein Aus-länder, mit Gewalt zum Kriegsdienst für eine fremde Nation gepreßt,sein Leben deßhalb in Gefahr sehen sollte, weil er von dem Vor-rechte unserer Natur Gebrauch gemacht und diese Tyrannei geflohenhatte, sobald die Umstände ihm die Mittel dazu in die Hand ge-geben. Aber das verflossene Jahrhundert hat nicht minder unge-rechte Scenen mit angesehen und trotz all' der abgeschmackten Phi-lanthropie und der nichts sagenden Prophezeihungen eines ewigenFriedens, welche die heutige Mode gegen die Erfahrung des Men-schengeschlechtes aufstellt — ist immer noch zu fürchten, daß selbstnoch die kommenden Zeitalter Parallelen hiezu liefern werden, wennnicht der gesunde Sinn der Amerikaner unter den gesetzgebendenKörpern der VereinSstaate» richtigere politische Ansichten, einenbesseren Ueberblick ihrer eigenen Pflichten und genauere Kenntnissevon der Lage der verschiedenen christlichen Gemeinwesen verbreitet,als ihre legislativen und politischen Debatten in den letzten paarMonaten an den Tag gelegt haben.
Mit einem Wort — der Gegenstand all' dieser Trübsal fühltein sich die innige Ueberzeugung, daß ihm seine gesetzlichen wiemoralischen Rechte bei gegenwärtiger Veranlassung nur wenig nützenwürden. Dann wird auch ein Mann niemals ein Unrecht begehen —selbst wenn eS zur Vertheidigung eines anererbten Rechtes geschah —ohne insgeheim das Bewußtseyn zu haben, daß ,niemals gute Fruchtaus schlimmer Aussaat keimen könne*, und auch Jthuel fühlte einengewissen inneren Mahner, der ihm vorhielt, daß er, so gerechte