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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Alles glauben wollten, Kapitän Cuffe, was solche Bursche uns vor-schwatzen , da könnten wir eben so gut nach Haus zurückkehren undDeputirte an den Nationalkonvent abschicken wenn man unsanders die Gnade erwiese, denselben Sitze einzuräumen."

Gentlcmen," sprach Raoul auf Englisch;zwischen uns bedarfes nicht länger eines Dolmetschers; ich spreche Eure Sprache we-nigstens so geläufig, daß ich mich verständlich machen kann."

Es thut mir leid, Euch in dieser Lage z» sehen, Mr. Vvard,"gab Cuffe zur Antwort,und ich wünsche von ganzem Herzen, Ihrwäret lieber in offener Schlacht, als auf diesem unregelmäßigenWege in unsere Hände gefallen."

In welchem Falle auch der Irrwisch in Eure Gewalt gefallenwäre, Illonsieur Io Oapitaine!" versetzte Raoul mit ironischemLächeln.Doch diese Worte sind jetzt ziemlich unnütz, Messieurs;ich bin Euer Gefangener und muß mein Schicksal aus Euren Hän-den annehmcn. Aber keine Nothwendigkeit gebietet Euch, auchAndere unter meiner Unvorsichtigkeit leiden zu lassen. Ich werdees als eine besondere Gnade schätzen, Messieurs, wenn Ihr dieguten Leute in dem Boote »»belästigt wollt an'S Land rudern las-sen. Es wird spät und wir müssen jetzt dem Punkte, wo sie zulanden wünschen es ist die Marina Grande von Sorrentobeinahe oder sogar gerade gegenüber stehen."

Wollt Ihr uns etwa zu verstehen geben, Monsieur Vvard,daß Eure Begleiter keine Franzosen sehen?"

Olli, Monsieur le Oaxitaine; eS ist kein einziger Franzosedarunter, auf xarole clbonneur."

Es wird wohl gut sehn, Kapitän Cuffe, wenn wir uns durcheine Untersuchung von dieser Thatsache überzeugen," fiel Griffintrocken ein.

Ich habe Mr. Winchester bereits sagen lassen, daß er dieLeute an Bord schaffen möge."

Es ist ein junges Mädchen in dem Boot, das nicht gewohnt