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das Tackelwerk, die Verzierungen des Quarterdeck« betrachtet u. s. w.,ohne übrigens von Allein, was in seiner Nähe vorgtng, auch nurdas Geringste seiner Wachsamkeit entschlüpfen zu lassen. Die neu-lichen Anzeichen machten ihn unruhig und er bereute jetzt seineeigene Verwegenheit; aber sein Jncognito hielt er noch immer fürundurchdringlich. Wie die meisten Personen, welche eine fremdeSprache gut zu sprechen meinen, wußte auch er nicht, in wie vie-len Kleinigkeiten er sich selbst verrieth; der Engländer spricht näm-lich, onetorts pniibus, das Italienische in der Regel besser als derFranzose, wegen der größeren Verwandtschaft seiner eigenen mitder italienischen Sprache, wenigstens was Klang und Nachdruck betrifft.
So war denn die Stimmung unseres Helden, als man ihmandeutete, der Kapitän des Schiffs wünsche ihn in seiner Kajütezu sprechen. Während er die Leiter Hinabstieg, um einem Wunschezu gehorchen, der so ziemlich wie ein Befehl gelautet hatte, bemerkteRaoul, daß ihm die beiden Beamten von Elba auf der Ferse folgten.
Die Kajütenlampe brannte hell und der Kapersmann fand sich,sobald er die Schwelle des Gemachs überschritten hatte, einemstarken Lichte auSgesetzt. Cuffe und Griffin standen in der Nähedes Tisches, wo auch der Vicestatlhalter und der Podesta ihre Posteneinnahmen, so daß das Ganze den höchst unbehaglichen Anstricheines gerichtlichen Verhörs bekam.
Einen Augenblick lang hätte Raoul es vorgezogen, lieber-voreinem Theile des heiligen JnguisitionsgcrichteS selber, als vor die-sem Tribunale zu stehen, dem er sich nun so unerwartet gegenüber-gestellt sah.
„Seyd nur ganz ruhig," sprach Grifsin, während sich derAndere, äußerlich standhaft, im Herzen aber die strenge Probe, derer sich nun unterziehen sollte, verfluchend — langsam dem Tischenäherte; „thut mir den Gefallen, dieses seidene Halstuch einmalanzuprobiren."
„S'nvrc, Eure Eccellenza belieben zu scherzen; wir Leute von