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wie von des besagten Giaeomo's größtem Feigenbaum bis zu Gio.vanni's Weingärten — Letzterer ist nämlich seines Weibes Vetter.8i— ich denke, ungefähr gerade diese Entfernung hat er gehabt!"
„Und wie weit mag das seyn, Freund? Du mußt genau sehn,da viel von Deinen Antworten abhängen kann."
„S'nore, das mag um ein Kleines weiter sehn, als von derKirche bis zu der oberen Treppe, die nach Ana Capri führt."
„Oaspotto! — Auf diese Art wirst Du Deine Dukate raschgewinnen! Gib'S uns auf einmal in Meilen an.; war der Luggerzu der Zeit, von der Du sprichst, eine, zwei, sechs oder zwanzigMeilen von eurem Eilande entfernt?"
„Eccellenza, Ihr befahlt mir, von der Zeit erst später zusprechen, nachdem ich Euch zuerst von dem Wo erzählt hätte. Ichwill ja Alles thun, was Euch Vergnügen macht, S'nore."
„Nachbar Vito Vitt," fiel der Bicestatthalter ein, „es wirdgut sehn, wenn Du Dich erinnerst, baß diese Sache nicht auf die-selbe Art, wie etwa die Geständnisse eines Diebs, eingefädelt zu wer-den braucht! Dn wirst wohl besser thun, den ehrlichen Bootsmanndie Geschichte auf seine eigene Weise erzählen zu lassen."
„Aha, jetzt hat sich der Veechy in's Mittel gelegt und da,hoff' ich, werden wir doch noch eines Dukaten Werth zu hören be-kommen," bemerkte Cnffe auf Englisch.
„S'nori," versetzte Naoul, „es soll geschehen, wie Eure Ecce-lenzen befehlen. Der Lugger, von dem Ihr sprecht, steuerte gesternAbend seewärts von unserem Eilande in der Richtung gegen Jschia;er muß diesen Ort im Laufe der Nacht erreicht haben, da von derdreiundzwanzigsten bis zur fünften Stunde ein guter Landwind wehte."
„Das stimmt mit unserem Berichte in Zeit und Ort überein,"sagte Griffin; „aber nicht in der Richtung, in welcher der Kapersteuerte. Wir hören, er sey eher um das südliche Kap gegen denGolf von Salerno hingesegelt."
Raoul crschrack und dankte innerlich seinem Schicksal, das ihn
Dcr Irrwisch. 2t