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so lange er nur ihre Gesellschaft genießen konnte. Das Gespräch war,wie man sich leicht denken kann, 'nicht sehr lebendig und dennochklang die tiefe Melancholie in Ghita'S Stimme, wenn sie hin undwieder eine eigene Bemerkung machte oder eine seiner Fragen beant-wortete, seinem Ohre weit süßer als die Klänge der Musikbandenauf den Schiffen, welche eben um diese Zeit zu ihnen über's Wasserherüberwehten.
Mit dem Vorrücken des Abends wurde die Landbrise stärkerund die Proservtna kam dem Boote allmählich wieder näher. AlsLetzteres ungefähr zwei Drittheile des Golfes zurückgelcgt hatte,wurde die Fregatte von einem stärkerem Luftstrome erfaßt, der querüber die Campagne zwischen dem Vesuv und den Bergen hinterCastellamare hervorwehte, und pfeilschnell eilte sie jetzt dahin. IhreSegel waren alle, wie die Seeleute zu sagen pflegen, eingeschlafen,d. h. sie waren auswärts geschwellt, ohne zusammen zu klappen unddas Schiff segelte mit einer Geschwindigkeit von fünf bis sechs Meilenans die Stunde.
Dieß brachte sie Hand über Hand, wie man'S nennt, in dasFahrwasser des Bootes und Ghita stellte auf Naoul's Bitte dasSteuer seitwärts, um dem riesigen Rumpfe, der sich ihnen näherte,aus dem Wege zu gehen. Fass schien eS, als ob das Schiff ab-sichtlich so nahe herankäme, denn es gierte ans eine Art nach derJolle hin, daß das furchtsame Mädchen am Steuer die Ruderpinnevoll Schrecken fahren ließ.
„Fürchtet nichts," rief ihnen Griffin auf italienisch zu — „wirwollen Euch ein Tau anbieten. Haltet still und faßt die Leine —jetzt nur hinaus damit."
Ein schmales Tau ward ausgeworfen, und da es gerade aufJthuclS Kopf herabfiel, so konnte dieser nicht Wohl weniger thun,als es ergreifen. Bei all' seinem Abscheu gegen die Engländer über-haupt und gegen dieses Schiff insbesondere, besaß unser Allerweltsprak-tikus gleichwohl die ganze Vorliebe seiner Landsleute, sich eine Arbeit