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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
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Lücke bereits hinter sich hatte, da die Fregatte an der entgegenge-setzte» Mündung des Passes erschien.

Jetzt hatte der Lugger eine leichte Aufgabe vor sich: er durftenur seinen Feind bewachen und zeitig genug wenden, um das Jn-selchen zwischen sich und der Fregatte zu behalten, da der Engländerdoch nicht wagte, sein großes Schiff durch eine so enge Schluchtzu führen. Ravul übersah diesen Vortheil nicht und Cuffe warschon zweimal und jedesmal näher und näher an der Insel vorübergekommen, bis er endlich einsah, daß ihm seine Kanonen nichtshelfen würden, so lange er nicht wenigstens luvwärts um den zwischen-liegenden Gegenstand herumkommen konnte; auch in diesem Falle saher voraus, daß sie bei so leichtem Winde und in solcher Entfernungvon seinem Feinde dennoch unnütz sepn müßten.

Thut nichts, Mr. Grifsin; laßt den Burschen laufen," riefder Kapitän, sobald er diese entscheidende Entdeckung machte;esist schon genug, daß wir die See von einem dieses Gelichters ge-säubert haben. Neberdieß wissen wir ja auch nicht, ob er überhauptnur ein Feind ist. Er zeigt keine Flagge und scheint eben ausPorto Ferrajo, einem befreundeten Hafen, ausgelaufen zu seyn."

Raoul Vvard that das nicht ein- sondern zwei Mal," mur-melte Delverton, der aus dem Grunde, weil er bei den verschiedenenAngriffen auf den Irrwisch nicht verwendet worden war, zu denWenigen am Borde der Proserpina gehörte, welche den Untergangdes Luggers bezweifelten.Diese Zwi llinge sehen sich doch erstaun-lich ähnlich besonders Pomp^, wie der amerikanische Negervon seinen beiden Zwillingskindern sagte."

Diese Bemerkung blieb unbeachtet, denn die Illusion in Betreffder Zerstörung des Kapers war auf der Fregatte so allgemein, daßcs ein hoffnungsloses Unternehmen gewesen wäre, Offiziere undMannschaft überreden zu wollen, der Irrwisch sey gar nichtverbrannt, da dieß gerade ebensoviel geheißen hätte, als wenn* Abkürzung für PompejuS. D. U.