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14 (1843) Der Irrwisch oder der Kaper : ein See-Roman
Entstehung
Seite
176
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k'-ti- niente's, Sir; ein Spitzname, Kapitän Cuffe, den wir,wie Ihr wißt, diesem trägen Siestavolke geben."

Nichts weiß ich davon, Sir, und werde Euch jederzeit ver-bunden sehn, Mr. Griffin, wenn Ihr bloS englisch mit mir redenwollt. Das ist eine Sprache, die ich, wie ich mir schmeicheln darf,hinlänglich verstehe und die auch zn Allem, wozu ich ihrer bedarf,vollkommen ausreicht."

Ja, Sir, so wird'S wohl Jedermann gehen. Ich kann Euchversichern, es thut mir wahrhaft leid, daß ich überhaupt nur italienischspreche, da es doch eigentlich zu diesem Fehlgriffe geführt hat."

Pah, pah, Griffin, Ihr müßt Euch nicht Alles so zu Herzennehmen, wenn's auch einmal schief gehen sollte. Erweist mir denGefallen und speist heute Mittag mit mir, dann wollen wir dieSache mit Muße besprechen!"

Neuntes Kapitel.

In qlüh'nder Mittagssonne hebt sich mattDie spiegelglatte See; erstorben sindDie Winde, die sie kaum in Schauin verkehrten.Schwer rollt das Schiff dahin, die Segel flaggenUnthätig an den Masten: TodtenstilleHerrscht rings, der schwächste Laut,

Der kleinste Gegenstand erregt die Neugier.

Richards»».

So endete der Verweis, den Kapitän Cuffe eigentlich hatteertheilen wollen wie so viele andere, bei denen sei» Verstand und seineGutmüthigkeit zuletzt immer wieder obgesiegt hatten. Der Hofmeistererhielt Befehl, unter anderen Gästen auch für Mr. Griffin ein Ge-decke bereit zu halten; dann folgte der Kommandant der Fregatteseinem Lieutenant auf das Verdeck.

Hier fand er alle Offiziere des Schiffs versammelt, wie sie