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kehren ließen und den Lugger in der Thal als den gefürchtetenund gefährlichen Irrwisch anerkannten. Einmal von dieser That-sache überzeugt, vereinigte sich das Gefühl der Beschämung undder Rachsucht über die erlittene Kränkung mit ihrem Diensteifer, umalle ihre Schritte zu beschleunigen und sie zu willigen Helfershelfernbei Ausführung von Kapitän Cuffe's Planen zu machen.
Es war vielleicht ein Glück für Naoul und seine Genossen, daßdie englischen Offiziere, wie Grifftn sich ausgedrückt hatte, so sehrdanach verlangten, den Lugger lebendig zu bekommen, sonst wäreer wohl auf der Stelle, wo er lag, in Grund gebohrt worben, zuwelchem Zwecke man nur ein paar Kanonen von ihrer Bettungzurückschieben und hinter einer der natürlichen Auffahrten zwi-schen den Klippen aufstellen durfte. Die Nacht war allerdings finster,aber doch nicht so sehr, daß ein Schiff wie der Irrwisch auf sokurze Entfernung völlig unsichtbar geworden wäre und die Kano-nade nicht hätte mit aller Sicherheit begonnen werden können.
Nachdem endlich alle Parthien über den wahren Charakter deskleinen in der Bai befindlichen Fahrzeuges im Reinen waren, wurdeüber die näheren Details, wie man jetzt gegen ihn verfahren wollte,eine Berathung gehalten. Griffin erhielt ein Fenster in dem Statt-haltereigebäude angewiesen, das sich gegen Capraya, d. h. in der-jenigen Richtung öffnete, von wo man die Ankunft der Proserpinaerwartete.
Der junge Mann stellte sich gegen Mitternacht auf seinenPosten, jeden Augenblick bereit, so wie er die Signale seines Schif-fes gewahr würde, die blauen Lichter, mit denen er sich versehenhatte, spielen zu lassen. Die Lage des Fensters paßte trefflich zuseinem Plane, insofern die Lichter von der Stadt aus nicht gesehenwerden konnten, während sie von der Seeseite her sehr gut zuerkennen waren. Auch mit den Signalen der Fregatte war esdurchaus der gleiche Fall: die Höhen lagen gerade zwischen ihrund den Häusern der Stadt und was vollends die Schiffe, die in