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ein Sir SmeeS noch ein Sir Jrgendwersonst zu finden. Im mittel-ländischen Meere haben wir überhaupt gar keine Kreuzer dieser Art;und die zwei oder drei, die wir sonst' besitzen, werden von altenSeehunden befehligt, welche auf ihren Fahrzeugen ausgewachsen find.Was die Sir'S betrifft, so geht's damit überhaupt bei uns sehrsparsam her, wenn auch die Schlacht am Nil für die Marine einigederartige Titel herausgeschlagen hat. Dann werdet Ihr auch nichtleicht eines Edelmannes Svbn auf einer solchen Nußschale finden,denn Edelleute dieser Art gehen gewöhnlich vom Quarterdeck einerFregatte auf eine gute Schaluppe über und steigen dann, nachdemsie das kleine Ding so ungefähr ein Jährchen kommandirt haben,abermals als Packetbootskapitäne irgend auf einen Schnellsegler."
Von all' dem mußte unserem Statthalter gar Manches höchstkauderwälsch klingen, denn Griffin war ausschließlich nur Seeoffizierund. glaubte. Jedermann müsse an solchen Dingen denselben Antheilwie er selbst nehmen.
Wenn übrigens der Vicestatthalter auch nur die Hälfte vondem verstand, was der Andere meinte, so genügte diese Hälfte schonvollkommen, um ihn ausnehmend unruhig zu stimmen. Schon da»natürliche Benehmen des Lieutenants konnte ihn von der Wahrheitseiner Worte überzeugen und seine Versicherungen erweckten miteinem Male wieder alle früheren Verdachtsgründe, die gegen de»Lugger angeführt worden waren.
„Was sagt Ihr, Signor Vito Viti?" fragte Andrea; „Ihrseyd ja bei meiner Unterredung mit Sir Smees zugegen gewesen?"
„Daß wir von einem der glattzüngigsten Spitzbuben, die jeeinen ehrlichen Mann angeführt, betrogen worden find, wenn über-haupt ein Betrug stattgesundcn hat, Vicestatthalter: gestern Abendwürde ich Letzteres geglaubt haben — seit der Flucht und Wiederkehrdes Luggers hätte ich aber darauf geschworen, daß wir einen treff-lichen Freund und Bundesgenossen in unserer Bai hätten."
„Ihr habt aber doch Signale mit ihm gewechselt, Herr