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Berathung über die Frage, ob es nicht paffend sepn möchte, .einenRepublikaner für die Kühnheit zu bestrafen, mit der er einem toskani-schen Hafen so nahe gekommen war. Aber an seinem Top flattertenoch immer die geachtete und gefürchtete englische Wimpel und eswar also doch noch zweifelhaft, ob der Fremde Freund oder Feindseyn mochte. In dem ganzen Wesen des Schiffes lag durchausnichts Verdächtiges und doch machte es offenbar Jagd auf ein Fahr-zeug, das von einem toskanischen Hafen kam und also von einemEngländer eher Schutz als Feindseligkeit erwarten durfte.
Mit einem Worte, die Meinungen waren getheilt und sobalddicß einmal bei Dingen dieser Art der Fall ist, wird jede Entschei-dung offenbar höchst schwierig. War der Fremde auch ein Fran-,zose, so hatte er ja offenbar keinerlei Unbill gegen einen Bewohnerder Insel im Sinne, und trotz dem, daß die Berathenden es inihrer Macht hatten, cin Feuer zu eröffnen, so sahen sie gleichwohlvollkommen ein, wie sehr die Stadt dem Feinde bloß gegeben warund wie wenig Nutzen sich auch nur von einer einzigen vollen Lageerwarten ließ.
Die Folge hievon war, daß die wenigen Stimmen, welche zurEröffnung von Feindseligkeiten gegen die Fregatte riethen, eben so gutwie die paar Rathgeber, welche gerne denselben Plan gegen denLugger befolgt hätten — nicht allein durch das Ansehen der Oberen,sondern schon durch das bloße Gewicht der Mehrzahl in ihren Wün-schen zurückgehalten wurden.
Mittlerweile eilte die Prosertzina vorwärts und war nach zehnweiteren Minuten nicht nur außer der Schußlinie, sondern auchaußer dem Bereiche der Kugeln/ Als sie in die zweite westlich ge-legene Bai eindrang, konnte man den Irrwisch von ihrem Verdeckeaus eine volle Meile vorwärts uild dicht beim Winde gewahren:die Brise wehte an dem westlichen Ende der Insel vorüber und fegtemit einer Geschwindigkeit über das Wasser hin, welche das Resultateiner Verfolgung mehr als zweifelhaft machte.
Der Irrwisch. S