in Frankreich gebaut, hat französische Beine, mit oder ohne Stie-feln" — hier lachte Jthuel unwillkührlich, doch wurde seine Mieneaugenblicklich wieder ernsthaft — „und ich habe gehört, sie sep zugleicher Zeit mit der Railleuse vom Stapel gelaufen. Das Alle«bezöge sich auf ihre Größe und Bauart; sonst aber ist jede Wand undStückpforte, ja jedes Segel in einer Weise auf meinem Rückeneinregistrirt, daß kein Schwamm es jemals wieder rein waschen wird."
„S-a-c-r-r-r-e!" murmelte Naoul zwischen den Zähnen. „Istes wirklich ein Engländer, Etouell, so kann'S ihm sehr leicht cin-fallen, hier herein zu kommen und auf halbe Kabellänge von unsvor Anker zu gehen. — Was hältst du davon, man brave Xmerioain?"
„Daß das recht leicht pasflren kann; nur vermöchte ich kaumeinzusehen, was einen Kreuzer, wie diesen, an einen solchen Ortverlocken könnte. Es ist nicht Jedermann so neugierig wie der Irrwisch."
„Illais gue äiablo allait-il täire äans oetto Zalere? ^ —Lien; wir müssen das Wetter nun einmal nehmen, wie es kommt,zuweilen Sturm, und dann wieder Windstille. Da er seine eigeneFlagge so offen zur Schau trägt, so laß uns das Compliment erwie-dern und auch die unsere aufhiffen. Hinauf mit der Flagge dahinten!"
„Mit welcher, Monsieur?" fragte ein alter, ernst blickenderQuartiermeister, dem dieses Amt oblag, und den man noch nielachen gesehen hatte; „der Kapitän wird sich erinnern, daß wirunter der Flagge Jean Bull'S im Hafen einliefen."
„Lien — so hisset abermals Monsieur Jean Bull'S Flaggeauf. Wir müssen nun schon einmal die angenommene Maske mitaller Keckheit durchführen. Klappt die Halsen auf, Herr Lieute-nant! stellt den Lugger nach vorn gerade über seinen Anker undlaßt Alles bereit halten, um unsere Taschentücher zu entfalten.Man kann nicht wissen, ob der Irrwisch nicht bald Gelegenheitbekommt, sein Gesicht abzutrocknen. — Aha, Etouell! jetzt können
* Was Teufels wollte er ater auf jener Galeere?'
D. U. -