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steht — erkennen wollte. In fünf Minuten haben wir das ,großeGestirns wie'S unser Pfarrer zu nennen pflegte."
Jthuel war während des Sprechens von der Schanze herab-gestiegen, um ein Fernrohr herbeizuholcn. Bald kehrte er mitzwei solchen Instrumenten auf seinen alten Posten zurück: einesdavon übergab er seinem Kommandanten, während er selbst dasandere behielt. I» der nächsten Minute hatten Beide ihre Gläserauf den Fremden gerichtet, den sie nun eine Zeit lang mit ange-strengter Aufmerksamkeit und in tiefem Schweigen beobachteten.
„paräio!" s ries Naoul, „das ist ja die dreifarbige Flagge, odermeine Augen müßten gegen mein eigenes Vaterland sehr untreusehn. Laß mich einmal sehen, Etouell — welches Schiff von zwci-undvierzig bis vierundvierzig Kannonen hält denn die Republik andieser Küste?"
„Dieses nicht, Monsieur Vvard," gab Jthuel mit gänzlichveränderter Miene und mit so auffallendem Nachdrucke zur Antwort,daß die Aufmerksamkeit seines Gefährten sich mit einem Malevon der Fregatte abwendete und auf seine eigenen Gesichtszügerichtete; „das da gewiß nicht, Monsieur Capitaing. Ein Vogelvergißt nicht leicht das Käfig, worin er zwei Jahre lang eingc-schloffen war: wenn das nicht die verdammte Proserpina ist, so müßteich den Zuschnitt meines eigenen Klüvers vergessen haben!"
„Die Proserpina!" wiederholte Raoul, der mit den Abenteuernseines Schiffskameraden vertraut war und seine Meinung auch ohnelängeres Fragen begriff. „Wenn Du nicht etwa falsch siehst, Etouell,so müßte der Irrwisch seine Laterne nächstens in Schatten stellen.ES ist aber nur ein Vierziger, wenn ich seine Stückpforten rechtgezählt habe."
„Ich kümmere mich nicht« um Stückpforten oder Kanonen:es ist die Proserpina und das einzige Leid, das ich ihr wünschenmöchte, wäre, daß sie auf dem Grund des Lceans läge. Die* Wahrhaftig.