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nisch dadurch verständlicher zu machen: es war dieß nämlich, nebeneinigen anderen — das einzige Wort, das er, ohne seinen Doll-metscher um Beistand anzurufen, in dieser Sprache vorzubringen ver-mochte; „vino— v!no — vino, Zixnora."
„8i,si, si, 8ixnore," gab Benedetta lachend zur Antwort;dabei waren ihre ausdrucksvollen Blicke so scharf auf die Personihres neuen Gastes geheftet, daß eS noch sehr zweifelhaft schien,ob sie nicht schon durchseine äußere Erscheinung höchlich ergötzt sey;„Eure Eccellenza sollen sogleich bedient werden; ob aber für einenganzen oder halben Paolo die Flasche, das hängt von Eurem eig-nen Ermessen ab. Wir halten Wein von beiderlei Sorten; mitdem ersten" — hier warf sie einen Seitenblick nach Andrea Barro-faldi'S Tafel — „Pflegen wir meist Herren von Rang und Aus-zeichnung zu bedienen."
„Was spricht das Weib?" brummte Jthuel zu seinem Doll-metscher, dem Genueser, der mehrere Jahre lang in der brittischenMarine gedient und dadurch das Englische mit ziemlicher Leichtigkeitsprechen gelernt hatte; „Ihr wißt, was wir brauchen; sagt Ihralso, sie soll es uns einhändigen, und ich will ihr ihren St. Paulohne weitere Worte herausgabeln. Was doch ihr Lente für eineverzweifelte Vorliebe für Heilige habt, Filip —o!" so sprach näm-lich Jthuel das Wort Filippo, den Namen seines Begleiters — „wasdoch ihr Leute für eine verzweifelte Vorliebe für Heilige habt, Phi-lip—o, daß ihr sogar eure Geldsorten darnach benennen müßt."
„Nicht auch so in Amerika, Signor Bolto?" fragte derGenueser, nachdem er Benedetta die Wünsche seines Begleiters aufitalienisch erklärt halte — „ist's nicht auch bei Euch zu Lande Brauch,die Heiligen zu ehren?"
„Die Heiligen zu ehren!" wiederholte Jthuel mit einem kurio-sen Seitenblicke, während er zugleich an einem dritten Tische Platznahm und Gläser und Alles andere, was im Bereiche seiner Handlag, auf eine Weise bei Seite schob, wie eS seiner Ordnungsliebe