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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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deren thätige Mitwirkung bei dem Unglück seiner Familie nun offenanerkannt worden war. Es war bald deutlich, daß er in seinemVorhaben schwankte und er zögerte auch nicht, dicß zu erklären.

Ich will Ihnen folgen," erwiederte er endlich;denn werkann sagen, was die Hartnäckigkeit der Rebellen zunächst versuchenwird, und bald könnten uns die ferneren Gelegenheiten gänzlichfehlen. Erst aber will ich diese meine schöne"

Lincoln, ich kann ich darf Dich nicht verlassen," fiel-cilie mit Wärme ein:gehe, höre und erfahre Alles; sicherlichkann es dabei Nichts geben, was ein Weib nicht wissen dürfte."

Ohne einen weiteren Einwnrf abzuwarten, machte Ralph einerasche Bewegung der Einwilligung, wandte sich um und nahm mitseinen gewohnten eiligen Schritten den Weg nach der niederen,finsteren Wohnung-von Abigail Pray. Die Bewegung in der Stadthatte dieses verachtete und vernachlässigte Gebäude »och nicht er-reicht, das sogar noch düsterer und stiller als gewöhnlich war. Alssie jedoch unter dem zerstreut umherliegenden Tauwcrk, mitten durch denSchauplatz der in der vergangenen Nacht vorgefallcnen Unordnungihren Weg suchten, drangen einige erstickte Seufzer aus einem derThürme und zeigten ihnen, wo sie die mißhandelten unglücklichenBewohner des Hauses zu suche» hatten. Als sie die Thüre deskleinen Gemaches öffneten, stand nicht nur Lionel und Cäcilie stillsogar der alte Mann schien einen Augenblick zu zaudern.

Die tiefgebeugte Mutter des Simpels saß auf ihrem niederenStuhl, mit der Ausbesserung einiger schlechten, werthlosen Klei-dungsstücke beschäftigt, welche, wie es schien, durch die zerstörendeAchtlosigkeit ihres ruhelosen Kindes stark Noth gelitten hatten.Während jedoch ihre Finger mit mechanischer Geschicklichkeit dießGeschäft verrichteten, war in ihren harten, trockenen Augen das Scelen-leiden, welches sie zu verbergen kämpfte, nur zu deutlich zu lese».Job lag noch zu Bett; sein Athem war lauter und mühsamer alsdamals, wo wir ihn das letzte Mal verließen, während seine Züge