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gastliche Tafel des HaiiSwirihS aus. Sie war mit Männern vonhohem, militärischem Range besetzt; hin und wieder waren wohlauch einzelne Gäste in schlichterer Kleidung zu sehen, deren trübeMiene einige jener irregeleiteten Kolonisten in ihnen erkennen ließ,deren Vertrauen in die unwiderstehliche Macht der Krone bereitszu wanken anfing. Der Stellvertreter des Königs behaupteteseinen gewohnten Platz beim Banket; sein dunkles Gesicht drücktedie Herzlichkeit eines soldatischen Willkomms aus, wenn er vonZeit zu Zeit unter eiüer überreichen Sammlung von Weinen, welchedie ausgesuchtesten Getränke Europa's in sich schloß, ans diesenoder jenen Liebling anfmcrksam machte.
„Für Leute, welche an der Tafel eines brittischen Generalsspeisen, haben Sie heute eine schlechte Bewirthung gefunden, meineHerrn," rief der General; „doch bei alle Dem ist sie so, daß einbrittischer Soldat in dem Dienste seines Herrn dabei fett zu werdenvermag. Füllt, Gentlemen, füllt die rechten Humpen: denn wirhaben bis jetzt unserer Huldigung vergessen."
Jedes Glas stand funkelnd bis zum Rande gefüllt, worauf»ach kurzer, feierlicher Panse der Wirth die magischen Wortesprach — ,Der König/ — Jede Stimme wiedertönte diesen Namen,und diesem Rufe folgte buchstäblich eine athemlose Pause, welchezuerst durch einen alten Herrn in der Uniform eines Officiers derFlotte unterbrochen wurde, der, nachdem er zuerst seine Ergebenheitdadurch bewiesen, daß er sein umgekehrtes Glas hoch empor hob,mit herzlichem Tone die Worte: ,Gott segne ihn!' hinznfügte.
„Gott segne ihn!" wiederholte der anmuthsvolle Führer, derschon mehr als einmal auf diesen Blättern genannt wurde; „undschenke ihm eine lange und glorreiche Negierung! und — wennkein Verrath in dem Wunsche liegt — ein Grab gleich Ihnen,würdiger Admiral — 8opuIornm sine sorüibus extimo. ^
* ,EÜI Grab ohne Schmach.' Sorsibus (von soräes) bedeutet übrigens