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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Gericht des Herrn ist nicht bloS in dem einen Punkte über michgekommen!"

Kein Holz! keine Lebensmittel!" rief Polwarth, der nur mitSchwierigkeit sprechen konnte; dann mit der Hand über die Augenfahrend, wandte er sich an seinen Diener, wobei er durch die Rauh-heit seiner Stimme die Rührung seines Innern zu verbergen suchte:

Shearffint, Du Schuft, komm daher schnalle mein Bein ab!"

Der Diener blickte ihn verwundert an doch eine ungedul-dige Gebärde beschleunigte seine» Gehorsam.

Spalte es in zehntausend Splitter; es ist ausgetrocknet undgut für's Feuer. Die besten dieser Gattung, die von Fleisch mein'ich, sind doch im Ganzen nur eine nutzlose Last! Ein Koch brauchtHände, Augen, Nase und Gaumen, aber ich sehe nicht ein, wozuer eines Beins bedürfte!"

Während er sprach, setzte sich der philosophische Kapitän mitgroßer Gemüthsruhe auf den Heerd und mit Shearflints Hülfewar die Kocherei bald im besten Gang.

Es gibt Leute," fing der emsige Polwarth wieder an, wobeier übrigens während des Sprechens sein Geschäft nicht vernachläs-sigte,die nur zweimal und einige gar, die nur einmal des Tagsessen; ich für meinen Theil sah noch nie einen Menschen gedeihen,der nicht seiner Natur mit vier kräftigen, regelmäßigen Mahlzeitenzu Hülfe kam. Diese Belagerungen sind verdammungswürdigeHeimslichnttgen der Menschlichkeit, und man sollte Plane erfinden,um einen Krieg auch ohne sie zu führen. Den Augenblick, woIhr einen Soldaten hungern laßt, hängt er den Kopf und wirdmelancholisch: füttert ihn und Ihr könnt den Teufel mit ihm heraus-fordern! Nun, wie ist's, mein guter Junge? liebst Du DeinenSchinken schwimmend oder trocken?"

Der liebliche Geruch des Fleisches hatte den leidenden Krankenverführt, seinen fieberischen Körper aufzurichten und er saß da undbewachte mit gierigen Blicken jede Bewegung seines unerwarteten ^