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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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» besitzt, in seiner Kindheit nicht besser gepflegt wurde; da haben sie

nun mit Spitzfindigkeiten seinen schwachen Geist vollends verwirrt.Wir ich meine, wir von der wahren Kirche nennen ihn oftden Bostoner Calvin ha, ha, ha! Der alte Cotton durftesich kaum in Feinheit mit ihm messen! Aber da wir einmal vonder Staatskirche sprechen, glauben Sie nicht, daß eine derFolgen, welche diese Empörung nach sich ziehen kann, die seynwird, daß die Wohlthaten unseres Amtes sich weiter in den Kolo-nien verbreiten und daß wir auch die Zeiten vor uns sehen werden,wo die wahre Kirche ihre Erbschaft in diesen frommen Provinzenantreten kann?"

O ganz gewiß!" sagte Lionel, abermals ängstlich nach demFenster sich wendend;wollte Gott, sie wären da!"

Der Geistliche, in dessen Auge» Vermählungen etwas zuGewöhnliches waren, als daß sie sein Mitgefühl hätten erregenkönnen, verstand den ungeduldigen Bräutigam wörtlich und erwi-derte demgemäß:

Ich bin erfreut, Sie also sprechen zu hören, Major Lincoln,und hoffe, wenn eine Bill auf Amnestie beantragt wird, ihreStimme auf Seiten eines solchen Vorschlags zu finden."

In diesem Augenblick erblickte Lionel den wohlbekanntenSchlitten, der langsam durch die einsame Straße sich heranbewegte;einen Freudenausruf ausstoßend, stürzte er nach der Thüre, umseine Braut zu empfangen. Dr. Liturgy endigte seine Sentenzfür sich allein und^ indem er sich aus seiner bequemen Lage erhob,nahm er das Licht und trat zu dem Altar. Die Leuchter waren schonzum Voraus, während sie angezündet wurden, in Ordnung gestelltworden, sein Buch lag offen vor ihm, das Gewand war geordnetund auch seine Züge hatten den gehörigen Grad von Feierlichkeitangenommen so stand er denn ruhig und erwartete mit geziemenderWürde die Annäherung derer, über welche er den Segen der Eheaussprechen sollte. Job stellte sich in den Schatten des Gebäudes