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und durch das dumpfe Prasseln des Ofens unterbrochen, nebenwelchem Job in einem Zustande glücklichen Vergehens hinschlummerte.
Lionel versuchte, seine flüchtigen Gedanken zu ordnen und sseauf die feierliche Ccremonie vorzubereiten, bei welcher er demnächstals handelnde Person auftretcu sollte. Da er die Aufgabe schwierigfand, so erhob er sich, ging nach einem von den Fenstern, undschaute hinaus in die Einsamkeit und auf die Wirbelwinde vonSchnee, welche durch die Straßen trieben, indem er, trotz dem daß seineBerumist ihm sagte, wie er seine Freunde jetzt noch nicht erwartendurfte, dennoch mit gespannter Aufmerksamkeit auf die Tritte derHcrankommeiiden lauschte. Er setzte sich sodann wieder nieder undließ die forschenden Blicks mit einer Art innerer Bangigkeit umher-wandern, als ob Jemand in dem umringenden Düster mit der ge-heimen Absicht, sein Glück zu stören, verborgen liegen könnte. EsWar eine so wilde, fieberische Nomantik in den Vorfällen dieses Tags,daß er in manchem Augenblick kaum an ihre Wirklichkeit glaubenkonnte und zu hastigen Blicken auf den Altar, auf seinen Anzug,selbst auf den fühllosen Gefährten neben ihm seine Zuflucht nehmenmußte, um diesen Wahn zu verscheuchen. Abermals schaute eraufwärts nach den Unflaten, formlosen Schatten, welche an denWänden hinschwebten, und seine früheren Besorgnisse vor einem ver-borgenen Uebel erwachten wieder mit einer Lebhaftigkeit, die sichfast zu einer Vorahnung in ihm steigerte. So unleidlich wurdeihm zuletzt unter diesen Eindrücken, daß er durch die entfernterenChorgänge hinwandelte und ängstlich in die Betstühle schaute; hinterjede ver Säulen warf er scharfe forschende Blicke, und als Beloh-nung für seine Unruhe gewann er nichts als den hohlen Wieder-hall seiner eigenen Fußtritte.
Nachdem er von seinem Nnndgange zurückgckehrt war, näherteer sich dem Ofen und fühlte in diesem Augenblicke krankhafter Auf-regung sogar ein starkes Verlangen, wenigstens Jobs Stimme zuVernehmen. Er berührte den Simpel leise mit dem Fuß, worauf