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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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der Kauf des Ganzen zu theuer kommen würde nein, Lionel,blicken Sie nicht so ernsthaft, ich stehe Sie darum! Gewiß, ge-wiß, Sie glauben nicht, daß ich leichtsinnig von einer Schlachtsprechen könnte, die Sie beinahe das Leben, und und meinGlück gekostet hatte."

Fahren Sie fort," rief Lionel, und augenblicklich die Wolkevon seiner Stirne verscheuchend, lächelte er zärtlich auf das lieb-liche Wesen herab;ich bewundere Ihre Kasuistik und ehre IhrGefühl, kann aber ebenfalls Ihren Beweis bestreiten."

Durch sein Benehmen wieder beruhigt, fuhr sie nach einemAugenblick der tiefsten Bewegung weiter fort:

Aber denken wir uns auch, die Hügel sehen inSgesammt er-obert und der amerikanische General Washington, der, wenn auchNichts als ein Nebell, jedenfalls ein sehr achtungswerther Mannist, sey mit seinem Heere in das Land zurückgetrieben, so hoffe ichdoch: dieß Alles wird wohl ohne den Beistand der Weiber geschehenkönnen! Oder sollte Howe, worauf Sie hindeuten, seine Streit-kräfte zurückziehen, wird er nicht die Stadt hinter sich lassen? Inbeiden Fällen würde ich ruhig da bleiben, wo ich bin; sicher ineiner brittischen Garnison, oder noch sicherer unter meinen Landsleuten."

Cäcilie, Sie kennen eben so wenig die Gefahren, wie dierohe Gesetzlosigkeit des Kriegs! Wenn Howe den Platz auch räu-men sollte, so würde es, glauben Sie mir, doch nur auf kurzeZeit geschehen; denn die Minister werden nie eine Stadt, welchewie diese so lange ihrer Macht getrotzt hat, an Männer über-lassen, die sich gegen ihren gesetzmäßigen Fürsten in Waffen er-hoben haben."

Sie habe» sonderbarer Weise die letzten sechs Monate ver-gessen, Lionel, sonst würden Sie mich nicht der Nnbekanntschaftmit dem Elend beschuldigen, das der Krieg über uns verhängenkann."

Tausend Dank für das freundliche Geständnis, wie für diesen