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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Unter andern Zeugnissen zu seinen Gunsten fand Polwarth, als erihm zum Dank für die gütigen Bemühungen seinetwegen die Handschüttelte, Gelegenheit zu einem lebhaften Kompliment über seinePredigt, indem er ihm zum Schluß auf's Schmeichelhafteste ver-sicherte, daß sie neben ihren andern großen Verdiensten auch ganzzu rechter Zeit geendet habe!

Zwanzigstes Kapitel.

Hinweg! Lass Nichts die Liebe trüben,

O Winifrida! fort mit Sorgen!

Nichts störe Dir den sel'gen Frieren,

Nicht Stolz von heut, nicht Furcht auf morgen!

Anonymus.

; Ein Glück vielleicht für die Ruhe aller Betheiligten war es,daß während der Zeit ihres sich erschließenden Vertrauens diePerson der Mrs. Lechmere nicht zwischen das glänzende Bild vollReinheit und Glück, das Cäcilie in jeder Miene und Handlungdarbot, und zwischen das Auge ihres Liebhabers trat. Das be-sondere und einigermaßen sich widersprechende Interesse, welchesdiese Dame so oft bei allen Schritten ihres jungen Verwandtenverrathen hatte, war nicht länger sichtbar, um seinen schlummerndenVerdacht zu erwecken. Selbst jene unerklärlichen Scenen, in welcheseine Tante auf so auffallende Weise verwickelt gewesen war, bliebenbei der zunehmenden Neigung für ihre Enkelin vergessen; undtraten sie ihm auch vor's Gedächtniß, so konnte» sie höchstens, wieetwa eine lichte Wolke ihren vorüberziehenden Schatten über eineheitere, lachende Landschaft wirft, die lieblichen Gemälde seinerPhantasie beschatten. Nebst diesen sehr natürlichen Hülfsmächten der Liebe und Hoffnung hatte Mrs. Lechmere's Sache nocheinen weiteren sehr mächtigen Helfer in Lioüel's Herzen gefunden,Lionel Lincoln. zg