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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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303
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Der Bursche machte eine Bewegung, als wollte er gehorchen,daun aber, wieder iunehaltend, sah er dem Andern mit jammer-voller, leidender Miene in's Gesicht und sagte:

Seht, Job ist starr vor Kälte! Nab und Job können jetztkein Holz bekommen; der König hält Leute, die darum kämpfenlaßt Job seine Glieder ein wenig wärmen; sein Körper ist kaltwie der Tod!"

Tief im Innersten von der Bitte und dem hülflosen Anblickdes Knaben gerührt, machte Lionel ein stummes Zeichen der Ge-währung und wandte sich rasch nach seinem Freunde um. MajorLincoln bemerkte augenblicklich, ohne daß Polwarth ein Wortgesprochen hatte, daß jener einen Theil des Gesprächs zwischen ihmund Job mitangehürt haben mußte. Seine Miene und Haltungverriethen hinlänglich sein Mitwiffen so wie die Wirkung, welchedie Nachricht bei ihm hervorbrachte. Er hatte die Augen auf denBurschen geheftet, der auf der eisigen Straße forthumpelte, undverfolgte ihn mit einem Ausdruck, welcher nicht leicht mißverstandenwerden konnte.

Hörte ich nicht den Namen des armen Dennis?" fragte er.

Es war wieder eine von den einfältigen Prahlereien desNarren. Aber warum bist Du nicht in dem Betstuhl?"

Der Bursche ist einer Eurer Schützlinge, Major Ligcvln;aber Ihr könnt Eure Nachsicht auch zu weit treiben," antwortetePolwarth ernsthaft:ich komme zu Euch aus Auftrag zweierschönen blauen Augen, welche seit einer halben Stunde Jeden, derin die Kirche trat, befragten, wo und warum Major Lincoln bisjetzt zögern konnte?"

Lionel machte eine dankende Verbeugung und zwang sich, überden Humor seines Freundes zu lachen, während beide zusammenohne weiteren Aufschub nach Mrs. Lechmere's Stuhl hingingen.

Die peinlichen Betrachtungen, welche dieses Zusammentreffenmit Job in Lionel aufgeregt hatte, schwanden allmählich aus seiner