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Als aber die letzten Fußtritte der Verschwindenden unhörbar wurden,schien die Furcht, welche die schwachen Geisteskräfte des Simpelsaus dem Feld geschlagen hatte, den Armen allmählig wieder zuverlassen; er erhob sein Haupt und sagte mit leiser knurrender Stimme:
„Laßt ihn nur auf den Prospcct hinausgehen; das Volk wirdihn das Gesetz lehren!"
„Verkehrter, halsstarriger Simpel!" rief Liouel und zerrte ihnohne weitere llmstände von seiner Nische herab, „willst Du beiDeinem thörichtcn Geschrei verharren, bis Du zur Strafe vonRegiment zu Regiment gepeitschst wirst?"
„Ihr verspracht Job, daß die Grenadiere ihn nie mehr schla-gen sollte», und Job versprach Euch, Eure Gänge zu thun."
„Ja! wenn Du aber nicht zu schweigen lernst, werde ich meinVersprechen vergessen nnd Dich dem Zorne aller Grenadiere in derganzen Stadt preisgeben."
„Gut," sagte Job, wobei sein Blick fich erheiterte, wie wennein Narr triumphirt; „zur Hälfte sind sie auf jeden Fall todt;Job hörte den stolzesten Mann unter ihnen brüllen, wie einengefräßigen Löwen, ,Hurrah, die königlichen Irländer! < aber ersprach nie wieder, obwohl Job keine bessere Stütze als die Schultereines Todten für seine Flinte finden konnte.
„Elender!" rief Lionel, indem er schaudernd von ihm zurück-trat, „sind Deine Hände mit M'Fuse's Blut bespritzt!"
„Job berührte ihn nicht mit den Händen," crwiederte derunerschrockene Simpel, — „denn er starb wie ein Hund, da woer fiel!"
Lionel stand einen Augenblick in der äußersten Gcdankenver-wirrung; doch als er in Polwarth's Tritt das untrügliche Zeichenvon dessen Annäherung vernahm, rief er heftig und mit halb er-stickter Stimme:
„Geh', Bursche, geh' zu Mrs. Lechmere's Hause, wie ich Dirbefehle, — sage — sage Meriton, er soll nach meinem Feuer sehen."