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einiger mit Kriegsvorrath beladener Schiffe, so wie durch Er-oberung zweier wichtiger Festungen an der kanadischen Gränzesich sehr vermehrt hatten, waren sie doch noch zu unbedeutend, umsür den ausgedehnten Verbrauch, wie er im großen Kriege gewöhn-lich ist, auszureichcn. Als weiterer Grund der Verzögerung mußnoch ferner zu diesen hindernden Umständen der ängstliche Wunschder Kolonisten selbst gerechnet werden, ihre Stadt — und daswar allerdings für sie ein dringendes Interesse — so wenig alsmöglich beschädigt wieder zu erhalten. Auf der andern Seite warder Eindruck, den die Schlacht von Bunker Hill bei den könig-lichen Befehlshabern hervorgebracht hatte, noch so lebendig, daß erauch ihren Unternehmungsgeist hemmte, und so wurde es Washingtonmöglich, ihre mächtigen Streitkräfte mit seiner undisciplinirten,halbbewaffneten Armee im Schach zu halten, einer Armee, welchezu Zeiten von allen Mitteln, um selbst nur einen augenblicklichenKampf zu bestehen, gänzlich entblößt war.*
Da übrigens der Schein von Feindseligkeiten immer noch auf-recht erhalten wurde, war der Knall des Geschützes noch häufigzu hören, und es gab Tage, wo einzelne Scharmützel zwischenden vorgeschobenen Abtheilungen der beiden Gegner ein heftigeresFeuer herbeiführten, das längere Zeit andauerte. Die Ohren derDamen waren längst an diese rauhen Töne gewöhnt, und da derunbedeutende Verlust, der daraus folgte, ganz auf die Außenwerkebeschränkt blieb, wurde das Getöse mit wenig oder gar keinemSchrecken vernommen.
Ans diese Art flogen vierzehn Tage ohne erwähnenswerthenZwischenfall schnell dahin. An einem schönen Morgen zu Endedieser Periode, fuhr Polwarth mit all' den zierlichen Schwenkungen,die er auszuführen verstand und die im Jahre 1775 als Zeichen
« Bei dem häufigen Wechsel dieser unregelmäßigen Haufen war das Heerder Amerikaner mehr als einmal numerisch schwächer als die Armee derBelagerten.