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bekannt geworden waren. Ein und zweimal wagte der Krankeeine Anspielung auf den Geist der Rebellen und die unerwarteteEnergie, die sie entwickelt hatten; doch Polwarth nahm dieß stets mitStillschweigen auf, und antwortete nur mit einem melancholischenLächeln oder höchstens mit einem bedeutungsvollen Wink auf seineunnatürliche Stühe. Natürlich vertauschte sein Freund nach dieserrührenden Anerkenntnis; seines früheren Jrrthnms den Gegenstandmit anderen von weniger persönlicher Beziehung.
Er erfuhr, daß der königliche General seine harterkämpfte Er-oberung auf der Halbinsel gegenüber behauptete, wo er aber ebenso wirksam als in der Stadt Boston selbst belagert wurde. Währendunterdessen der Krieg ans dem Punkte, wo er begonnen hatte, mitallem Ernste fortgeführt wurde, waren auch Feindseligkeiten in jederder übrigen Kolonien, südlich vom St. Lorenzstrome und den großenSeen ausgebrochen, wo die Gegenwart der königlichen Truppen zumAngriffe einlnd. Anfangs, so lange die Kolonisten mit dem hohenEnthusiasmus auftraten, wie ein plötzlicher Aufruhr ihn hervorzu-rufen Pflegt, waren sie überall siegreich gewesen. Eine große Armeewar vrganisirt worden, wie wir schon berichtet haben, und Divisionenderselben wurden auf verschiedenen Punkten zu Eroberungen ver-wendet, welche in diesem frühen Stadium des Kampfes als fürdas Hauptresultat wichtig angesehen wurden. Doch die Folgen ihrerunvollständigen Mittel und einer getheiltcn Macht waren schon sicht-bar geworden. Nach einer Reihe unbedeutender Siege war Mont-gomery in rem höchst verzweifelten aber unglücklichen Versuche,die unüberwindliche Festung Quebec wegznnehmen, gefallen, und vondem Augenblick an, als die Amerikaner anfhörten, die Angreifendenzu sepn, wurden sie allmählig gezwungen, ihre Streitkräfte zusammeln, nm der mächtigen Anstrengung der Krone zu begegnen,welche man allgemein als nahe bevorstehend betrachtete. Da Tausendeihrer Mitunterthanen in dem Mutterlands starken Widerwillen gegenden Krieg zeigten, so gab das Ministerium in einer Beziehung dem