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herzlich froh wären, ihre Zufuhren zu erhalten — nun will's derT—l, daß auch nicht eine Barke freiwillig in den Hafen einläuft.
-— Ah! Meriton, Ihr bringt die Schnitte, wie ich sehe; stellt sienur hier neben Euren Herrn und holt noch einen Teller — ichhabe diesen Morgen nur sehr mittelmäßig gefrühstückt. — So sindwir gänzlich auf unsere eigenen Resvurcen beschränkt. Aber selbstdiese lassen die Rebellen uns nicht in Frieden genießen. — DasDing da ist vortrefflich gerathen — wie reizend das Blut demMesser folgt! — Sic sind so weit gegangen, sogar Privatschiffeauszurüsten, welche uns die nothwendigsten Lebensbedürfnisse ab-schnciden, und Der ist glücklich, dem eine Mahlzeit, wie diese, zuGebot steht."
»Ich hätte nicht geglaubt, daß die Kräfte der Amerikaner dieSachen je auf einen solchen Grad würden treiben können."
„Was ich hier erwähnt habe, obwohl für's Leben von Wich-tigkeit, ist doch noch nicht die Hälfte vom Ganzen. Ist Einer auchso glücklich, die Materialien zu einem guten Tische sich zu verschaf-fen — Ihr hättet eine Zwiebel über dieser Platte abreiben sollen,Mr. Meriton — so weiß er erst nicht, wo er Holz zum Kochenfinden soll."
„Wenn ich die Bequemlichkeit rings um mich her betrachte,muß ich fast glauben, mein lieber Freund, daß Deine Einbildungs-kraft das Elend übertreibt."
„Bilde Dir ja nicht so thörichtes Zeug ein, denn wenn Duhinaus kommst, wirst Du Alles nur zu wahr finden. Wenn wirin dem Artikel Nahrung auch noch nicht, wie die Leute zu Jeru-salem, genöthigt sind, einander selbsi aufzuspeisen, so sind wir doch dieHälfte der Zeit hindurch noch schlimmer daran, weil wir seit Langemfast alles gesunden Brennholzes beraubt sind. Laß nur einmal ein un-. glückliches Stück Boot durch das Eis hindurch an die Stadt her-anschwimmen und geh' dann hinaus und sieh' das Ringen nndScharmützeln um seinen Besitz, das augenblicklich zwischen den