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-Manne, der sich heute vonMuth angefeuert fühlt, seine Forderunggewähren, so möchte dieß leicht dem Dienste Seiner Majestät dasLeben manches OfflcierS kosten, das dann durch ein solches'StückchenBoden zu theuer erkauft wäre."
„Darf ich mir aber wohl erlauben, zu bemerken, daß dieFamilie der Lincoln aus der Provinz stammt und daß ihr Beispielbei einer solchen Gelegenheit nicht verloren gehen sollte?"
„Die Loyalität der Kolonien ist hier zu gut repräsentirt, alsdaß es noch eines weiteren Opfers bedürfte," sagte Gage und warfdabei einen sorglosen Blick auf die Gruppe hinter ihm. — „MeinKriegSrath hat über die zu verwendenden Osficicre bereits verfügtund ich bedanre, daß Major Lincoln's Name dabei ausgelassenwurde, da ich jetzt sehe, daß ihm dieß peinlich fällt; aber ein kost-bares Leben darf nicht leichtsinnig und ohne Noth auSgesetzt werden."
Lincoln verbeugte sich und nachdem er noch die wenigen Nach-richten, die er von Job Pray gesammelt, mitgetheilt hatte, wandteer sich ab und fand sich neben einem andern Officier von hohemRang, der lächelnd den Ausdruck getäuschter Erwartung in seinenZügen beobachtete, und seinen Arm ergreifend, ihn mit einer Un-gezwungenheit aus dem Zimmer führte, welche seiner zierlichenGestalt vollkommen anstand.
„So sollen auch Sie, Lincoln, wie ich selbst, am heutigenTage nicht für den König fechten," fing er an, als sie das Vor-zimmer erreichten. „Howe hat das Glück der heutigen Affaire,wenn überhaupt Glück bei einer so gewöhnlichen Gelegenheit seyn kann.Doch allons; begleiten Sie mich als Zuschauer nach Copps, daman uns unfern Antheil an dem Drama selbst verweigert; vielleichtkönnen wir dabei Stoff, wenn auch nicht für ein Epos, so dochvielleicht zu einer Pasguinade sammeln."
„Entschuldigen Sie, General Bonrgoyne," sagte Lionel,„wenn ich die Sache mit ernstere» Augen als Sie betrachte."
„Ach! ich hatte vergessen, daß Sie Pcrcy's Gefährte aus
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