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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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Vierzehntes Kapitel.

Du sollst mich treffen zu Pliilippl.

Julius Cäsar.

In dieser Periode fieberischer Aufregung, während der Anscheinund die Entbehrungen des Kriegs ohne dessen eigentliche Ge-fahr oder Thätigkeit herrschten, hatte Lionel über dem mächtigenInteresse, das der Stand der öffentlichen Angelegenheiten hervor-ries, seine persönlichen Gefühle nicht gänzlich vergessen. Früh amMorgen nach jenen nächtlichen Scenen zwischen Mrs. Lechniereund den Bewohnern des WaarenhanseS hatte er sich wieder dahinbegeben, um die tiefe Angst seiner Seele zu beschwichtigen undendlich eine vollständige Aufklärung über alt jene Geheimnisse sichzu verschaffen, welche der Hauptgrund gewesen waren, der ihn miteinem Manne verband, welcher außer um seiner Sonderbarkeitenwillen nur wenig bekannt war.

Die Wirkungen des Kampfes vom vorherigen Tage warenschon auf dem Markte sichtbar, wo Lionel im Vorübergehen nurwenige oder fast gar keine Landleute bemerkte, während sie sonstgewöhnlich um diese Stunde den Platz angefüllt hatten. In derThat öffnete» sich die Fenster der Buden nur mit Vorsicht und dieLeute blickte» zur Sonne empor, als hielten sie cs für unmöglich,daß sie jetzt noch ebenso wie in Zeiten der Ruhe leuchte und wärme;Eifersucht und Mißtrauen waren an die Stelle der Sicherheit in denStraßen der Stadt getreten. Trotz der frühen Stunde waren nurWenige noch zu Bette und Die, welche sich zeigten, verriethen in ihrenBlicke», daß sie die Nacht wachend zugcbracht hatten. Zu diesengehörte auch Abigail Pray, welche ihren Gast in ihrem Thürmchenempfing, während noch Alles gerade so um sie herlag, wie er esam verflossenen Abe.'ld getroffen hatte, so daß er nichts verändertfand, als ihr eigenes Auge, das, zu Zeiten einem in ihr garstiges