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die ihn den ganzen Tag über bezeichnet hatte; nur zuweilen brachen,wie das Ausglimmen eines erlöschenden Feuers, gelegentliche Blitzeaus seine», rastlosen schwarzen Auge hervor. Trotz, der drohendenAnklage, die er vernommen, verließ er das Haus in der festenUeberzeugung, daß, wenn sein Fall nach den Nechtsprincipien be-handelt werden würde, die Jedermann in der Kolonie so gut ver-stand, — es bald erwiesen seyn müsse, daß er sowohl, als seine Gefähr-ten sich ganz an das Gesetz gehalten hatten.
Während dieser sonderbaren und so charakteristischen Unterredunghatte Polwarth, mit der einzigen Ausnahme, deren wir gedachte»,seine Zeit einzig zu Borbereitungen auf das Abendessen verwendet.
Als Seth mit seinen Geleitern verschwand, warf Lioncl einenverstohlenen Blick auf Job', der ein ruhiger und dem Anschein nachunbetheiligter Zuschauer der Scene gewesen, und wandte dann seineAufmerksamkeit plötzlich auf seine Gäste, wie wen» er besorgte, dieThorheit des Schwachsinnigen möchte dessen Antheil au den heu-tigen Thaten gleichfalls verrathen. Die Einfalt des Burschenmachte jedoch die freundlichen Plane des Majors zunichte, dennohne das geringste Zeichen von Furcht bemerkte er alsbald:
„Der König kann Seth Sage nicht dafür hängen lassen, daßer wieder gefeuert hat, nachdem die teuflischen Soldaten zuerstangcfangen."
„Vielleicht wäret auch Ihr auswärts, Meister Salomo," riefM'Fuse, „und belustigtet Euch zu Concord mit einer kleinen Anzahlauserlesener Freunde?"
„Job ging nicht weiter als bis Lerington," antwortete derBursche, „und er hat keinen andern Freund bei sich gehabt, als diealte Nab."
„Der Teufel hat die Gemüther des Volks ergriffen!" fuhrder Grenadier fort; — „Advokaten und Doktoren — Priester undSünder — Alt und Jung — Groß und Klein fiel uns an aufunser»! Marsch, und hier ist ein Narr noch weiter bei der Zahl!