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7 (1842) Lionel Lincoln, oder die Belagerung von Boston : eine amerikanische Erzählung aus dem Jahre 1780
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mehr als gewöhnlich aufgeregt ist! Also auch Du, Lionel, bistwie ein Hund behandelt worden!"

Wie ein Narr, der ich bin," sagte Lionel, indem er mitgroßen hastigen Schritten über die Straße hineilte, wodurch seinGefährte zu weit hinter ihm zurückblieb, um weitere Unterhaltungzu pflegen, bis der Ort ihrer Bestimmung erreicht war. Hierfanden sie, zur nicht geringen Verwunderung Beider, eine Gesell-schaft versammelt, die keiner von ihnen zu treffen erwartet hatte.An einem Seitentisch saß M'Fuse und versuchte sich mit besonderemWohlbehagen an einigen Stücken kalten Fleisches vom gestrigenAbendessen, wobei er seine Bissen mit tiefen Zügen von seines Wirthsbestem Weine hinunterspülte. In der einen Ecke des Zimmersstand Seth Sage, der wie ein in Haft Befindlicher aussah, mitvorn znsammengebnndenen Händen, an welchen noch ein langerStrick Herabbing, der im Nothfall als Halfter hätte benutzt werdenkönnen. Gegenüber von dem Gefangenen, denn das war er wirk-lich, stand Job, das Beispiel des Kapitäns der Grenadiere nach-ahmcnd, von dem der Simpel dann und wann einen Bissen vondem Mahle in den Hut geworfen bekam. Meriton und mehrereandere Bediente des Hauses warteten auf.

Was gibt's hier?" rief Lionel und betrachtete die Scene mitneugierigem Blick;welche Schuld hat Mr. Sage begangen, daßer diese Bande trägt?"

Das geringe -Verbrechen des VerrathS und des Todtschlags,"erwiederte M'Fuse,in sofern es überhaupt ein Mord genannt werdenkann, wenn einer in der offenen Absicht, zu tödten, auf einenandern Menschen schießt."

Das kann's nicht," sagte Seth, die Augen vom Boden er-hebend, an dem sie bis jetzt in ernstem Schweigen gehaftet hatten;man mnß in gottloser Absicht tödten, um einen Mord zu begehen."

Hör' einer den Schuft, wie er das Gesetz auslegt, als wäreer Lord Oberrichter der Kings Bench," fiel der Grenadier ein,und